Weltgeschichten unserer Korrespondenten
In Amerika rollen in den Vorstandsetagen die Köpfe. Nach den Enthüllungen über den New Yorker Film-Produzenten Harvey Weinstein müssen immer mehr Chefs wegen sexueller Nötigung oder gar Vergewaltigung ihren Hut nehmen.

Kommentare

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  • und draußen die Augen a u f zu halten

  • Teil 2/2 zu Kommentar von 8:04 Uhr:

    Man muss deshalb bedenken, dass Frauen (und Männer!), denen von klein auf irgendetwas als alternativlos „einzige Wahrheit“ eingetrichtert wurde – immer vorausgesetzt, dass sie unter diesen Umständen überhaupt darauf kommen, dass da irgendetwas nicht ganz stimmen kann – weitaus mehr Mut und Kraft aufbringen müssen als in der hiesigen Kultur verwurzelte Menschen, wenn sie sich entscheiden, Widerstand zu leisten.

    Diese Frauen sind auf die Unterstützung aller aufrechten Bürger (ganz gleich, welchen Geschlechts) angewiesen. Sie im Stich zu lassen Mechanismen bei ihrer Unterdrückung als „kulturelle Besonderheit“ oder „Religion“ abzutun, wäre Verrat nicht nur an ihnen, sondern an der gesamten Gesellschaft, die in Freiheit und Frieden leben will.

  • @Herr Peer Kabus, 10.11.2017, 20:03 Uhr
    "....was in unserer Gesellschaft n i c h t länger hingenommen wird. "

    Keine Ahnung, in welchem Deutschland Frau Bollmohr lebt - aber sie muss wohl schon mit"unzähligen Chauvis" Erlebnisse gehabt haben.“)

    „Um „Erlebnisse“ mit denen zu haben, brauche ich nicht mal vor die zu Tür gehen. Dazu reicht es schon, einfach den Fernseher einzuschalten. Und draußen die Augen zu halten. Oder zum Beispiel hier im Forum Kommentare zu schreiben. Merkt man ja schon an den saudämlichen Kommentaren einiger (immer derselben) Kommentatoren, die zuverlässig immer dann kommen, wenn man es wagt, zu Themen wie diesem hier zu kommentieren. Da könnte manchmal meinen, es handele sich hier um ein Herrenmagazin und nicht um eine seriöse Zeitung.

    Und kann nur hoffen, dass diese Kommentatoren nicht repräsentativ für die gesamte Leserschaft oder Gesellschaft sind. Das Gleiche gilt übrigens auch für einen Teil unserer Mitbürger – ganz überwiegend männlichen Geschlechts - „ausländischer“ Herkunft, die (hoffe ich!!) eine Minderheit darstellen, aber gerade deshalb immer wieder dadurch unangenehm auffallen, dass ihr Verhalten und die sonstigen bekannten Umstände signalisieren, dass sie ihr Selbstbewusstsein offenbar hauptsächlich (wenn nicht allein) daraus ziehen, männlich und Muslim zu sein.

    Und dabei unter Berufung auf eben diesen Umstand ihre Frauen/Schwestern/Töchter daheim dazu anhalten, mehr oder weniger „freiwillig“ züchtig verhüllt vor die Tür zu treten, während sie selbst gleichzeitig in der vermeintlich feindseligen (da nicht zum eigenen geschlossenen Kreis gehörenden) Öffentlichkeit die sprichwörtliche „Sau rauslassen“.

    Deren Frauen kommen leider oft gar nicht darauf – im besten Falle, weil sie keinen Anlass dazu haben; im schlimmsten wegen Hilflosigkeit, mangelnder Aufklärung und mangelnden Selbstbewusstseins – dass sie sich sowas hierzulande nicht gefallen lassen müssen.

    (Teil 2/2 folgt!)

  • "....was in unserer Gesellschaft n i c h t länger hingenommen wird. "

    Keine Ahnung, in welchem Deutschland Frau Bollmohr lebt - aber sie muss wohl schon mit"unzähligen Chauvis" Erlebnisse gehabt haben.

  • Ganz Hollywood (einzige mir bekannte Ausnahme: Clint Eastwood) hat geradezu hysterisch gegen die Wahl Trumps gehetzt. Man wollte nach der Wahl sogar Kalifonien von den USA lösen.
    Eigentlich schön, dass jetzt jeder zu sehen bekommt, was das für eine feine Gesellschaft ist.

  • Nur Frau Bollmohr hat damit anscheinend kein Problem. Für sie sind deutsche Chauvis anscheinend das Problem an sich.

  • Die geliebte und verehrte Frau Bundeskanzler Frau Dr. Merkel hat offenbar das Problem erkannt, Herr Kabus, und hat millionenfach für Abhilfe gesorgt.

  • Wurde jedenfalls höchste Zeit, dass das Thema ans Tageslicht geholt wird und die Richtigen - die, die ihre vermeintliche Macht missbrauchen - mit den Konsequenzen ihres Fehlverhaltens konfrontiert werden.

    Und den unzähligen "Chauvis", die sich bislang noch nie Gedanken über ihr Verhalten gemacht haben, endlich ganz klar gemacht wird, was in unserer Gesellschaft n i c h t länger hingenommen wird. Weil es nicht hinnehmbar ist.

  • Ein hervorragendes Thema, um von den täglich praktisch ausgelebten sexuellen Machtansprüchen der Nafris & Konsorten hierzulande abzulenken.

    Für die täglichen Probleme einfacher deutscher Frauen haben die systemtreuen Massenmedien absolut nichts übrig.

    Die bejubeln stattdessen lieber jede noch so ausgefallene Integrationserfolge!

    Da unterscheidet sich das HB von den übrigen Medien in nichts.

  • Frau Annette Bollmohr@ In freudiger Erwartung, Ihr Peter Spiegel.

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