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„Wir sind die 99 Prozent”: Protestwelle erreicht die US-Westküste

Die New Yorker Bewegung „Occupy Wall Street“ erfasst die gesamten USA – von Alaska bis Washington. Auch in San Francisco gehen Menschen auf die Straße. Die Hauptstadt der Hippiebewegung reagiert mit Härte.

Protestierer in San Francisco. Quelle: Reuters
Protestierer in San Francisco. Quelle: Reuters

San Francisco/WashingtonOb Hippiekultur, Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg oder für die Rechte von Homosexuellen:  San Francisco war schon immer ein Brennpunkt gesellschaftlicher Umwälzungen in den Vereinigten Staaten. Jetzt hat die in New York gegründete Bewegung „Occupy Wall Street“ neben vielen anderen US-Städten auch die legendäre Stadt im Norden Kaliforniens erreicht. San Francisco droht ein heißes Wochenende.

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Die Behörden reagieren mit Härte: Die Polizei hat bereits ein Camp der Protestbewegung „Occupy SF“ aufgelöst. Die Gruppierung versteht sich als Unterstützerorganisation von  „Occupy Wall Street“ und demonstrieren ebenfalls dagegen, dass sich in den USA immer mehr Vermögen auf einen immer kleineren Prozentsatz der Bevölkerung konzentriert. Die Aktivisten machen vor allem die Finanzindustrie dafür verantwortlich, dass immer mehr Amerikaner („99 Prozent“) mit sich verschlechternden Rahmenbedingungen leben müssen. Verantwortlich dafür sei vor allem das „eine Prozent“ - die reichsten Amerikaner.

Nach einer friedlichen Demonstration mit mehreren hundert Teilnehmern werden die Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei härter: Unter Polizeischutz räumten Mitarbeiter der Stadtreinigung ein Zeltlager, das vor dem Gebäude der Zentralbank im Finanzdistrikt San Franciscos errichtet worden war.

Die Organisation Occupy SF hat auf ihrer Webseite jetzt zu Spendenaktionen aufgerufen und will das Lager neu errichten. Bürgermeister Ed Lee ließ erklären, die Polizei „schütze das Recht auf freie Meinungsäußerung, aber habe auch die Aufgabe, die Straßen sauber und frei zu halten.“

  • 08.10.2011, 13:01 UhrAnonymer Benutzer: Anindimsch

    Es wird Zeit, dass die MENSCHEN auf die Strasse gehen. nur WIR können etwas bewegen. Nur WIR sind in der Lage etwas zu ändern. Wenn das "dumme Volk" aber lieber auf der Couch verbringt und in die Glotze schaut oder die Spielkonsole vorzieht, dann wird auch nichts passieren. Also: auf die Beine, Leute!

  • 08.10.2011, 10:54 UhrAnonymer Benutzer: Prophet_Gerechtigkeit

    DAS DÄMLICHE DEUTSCHE VOLK IST EINE ZUMUTUNG !

    Die USA Bevölkerung zeigt mit der Bewegung " Occupy Wall Street " wie ein wirkungsvoller Protest den Bankstern
    u. Regierung mit Bilderberger-Club an die Nieren geht .
    Sie fühlen sich jetzt bedroht u. können ihre Weltregierung nicht mehr durchsetzen .

    Dies ist die einzige Chance für die betroffenen Bürger von DE sich jetzt auch in diesen Protest einzuklinken .

    Die USA Bewegung muß wie ein Lauffeuer in DE einschlagen .
    Merkel ,Sarkotzy, Barroso ,Ackermann u. alle sonstigen
    Blutsauger werden bald zu einer Krisensitzung zusammen
    kommen u. sie werden höchstwahrscheinlich mit aller Härte
    zuschlagen .

    Aber diese Bewegung wird alles in den Schatten stellen ,
    was bisher geschehen ist .

    Die Aktivisten haben jetzt den Auftrag des Volkes endlich den unmenschlichen Herrschaften auf die Pfoten zu schlagen!

    DIES IST DIE LETZTE CHANCE FÜR DAS DEUTSCHE VOLK SONST
    GEHT ES IN DIE ZWANGSARMUT !!!

  • 08.10.2011, 08:52 UhrKeepCool

    Ich glaube nicht, dass die Protestierenden viel erreichen werden.

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