Die Genfer Welthandelsorganisation WTO rügt die EU-Strafen gegen chinesische Schraubenhersteller. Peking will den Erfolg nutzen, um den Status einer Marktwirtschaft zu erlangen - und um damit pauschale Strafzölle zukünftig zu vermeiden.

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  • Erst, wenn China seine Währung Yuan am Markt freigibt, kann es den Status Marktwirtschaft erlangen. in den letzten 10 Jahren hat China mit seiner Währungsmanipulation seine Exporte massiv subventioniert. Warum sagt die WTO dazu nichts? Aufgrund der Handelsbilanzüberschüsse gegen EUROlandia hätte der Yuan in dieser Zeitspanne nicht ab- sondern aufwerten müssen. Diese Fehlbewertung schadet der EU massiv.

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