Yousaf Raza Gilani
Pakistans Premier schuldig gesprochen

Im Ringen um die Macht in Pakistan hat das Verfassungsgericht Premierminister Yousaf Raza Gilani einen weiteren Dämpfer erteilt. Er wurde wegen Missachtung des Gerichts schuldig gesprochen.
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IslamabadDas Verfassungsgericht in Pakistan hat am Donnerstag Premierminister Yousaf Raza Gilani wegen Missachtung des Gerichts schuldig gesprochen. Dem Regierungschef wird vorgeworfen, vorsätzlich gegen richterliche Anordnungen verstoßen zu haben. Gemäß der pakistanischen Verfassung dürfen Verurteilte kein öffentliches Amt bekleiden. Ob Gilani tatsächlich zurücktritt oder vom Gericht zum Rücktritt gezwungen wird, war zunächst unklar.

Das verhängte Strafmaß hat indes nur symbolischen Charakter. Die sieben Richter am Verfassungsgericht in Islamabad verurteilten den Premier, in der Gewalt der Justiz zu verbleiben, solange die Verhandlung andauert. Diese endete nach nur knapp einer Minute, so dass Gilani den Gerichtssaal als freier Mann verlassen konnte.

Vor mehr als zwei Jahren hatten die Richter die Regierung Gilani aufgefordert, die Behörden in der Schweiz offiziell um die Wiederaufnahme eines Geldwäscheverfahrens gegen den pakistanischen Staatspräsident Asif Ali Zardari zu bitten. Gilani verweigerte das, weil der Präsident nach Ansicht der Regierung Immunität genießt.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Dieser Mann gehört genau so wie der "Präsident" wegen nicht enden wollender Korruption in den Knast. Ihre dem armen pakistanischen Volk gestohlenen Gelder in Milliardenhöhe sollten von einem internationalen Gericht beschlagnahmt werden und zurückgegeben werden. Tausende Bettler findet man im ganzen Land. Seit Bestehen Pakistans (vor über 60 Jahren) hat kein Präsident und auch kein Ministerpräsident Interesse gezeigt eine Schulpflicht /Schulzwang einzuführen weil dann die Gefahr für diese Landlords bestünde keine billigen Landarbeiter für ihre Ländereien mehr zu bekommen. In diesem Lande fehlt eine Regierung die sich auf die Urform des Kommunismus stützen könnte: Enteignung der Superreichen zum Wohle des Volkes. Doch wie es aussieht wird sich auch in den nächsten 100 Jahren nichts ändern was dem Wohle des Volkes dienen könnte. Machtmissbrauch wird weiterhin Thema 1 im Lande sein.Sauberkeit und Ordnung, Organisation und echte Demokratie: FEHLANZEIGE!

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