Zivilverwalter Bremer will irakische Gefangene entlassen US-Militärbasis im Irak mit Granaten beschossen

Bei einem Granatwerfer-Angriff auf eine US-Militärbasis westlich der irakischen Hauptstadt Bagdad sind nach US-Militärangaben vom Donnerstag mindestens ein US-Soldat getötet und 34 weitere Soldaten verwundet worden.

HB WASHINGTON/BAGDAD. Der Angriff, bei dem mindestens sechs Werfergranaten die Militärbasis trafen, geschah kurz nach Einbruch der Dunkelheit am Mittwochabend. Mindestens eine Granate sei in der Nähe des Nachtlagers der Soldaten explodiert. Die US-Armee hatte zunächst von 35 Verwundeten berichtet. Mehrere von ihnen seien zur Behandlung in ein Feldlazarett ausgeflogen worden. Die Militärbasis liegt nach amerikanischen Medienangaben in dem so genannten „Sunnitischen Dreieck“. In diesem Teil des Irak leben besonders viele Anhänger des Mitte Dezember gefangen genommenen früheren Präsidenten Saddam Hussein.

Seit Beginn des von den USA angeführten Kriegs im Irak im März sind nach Militärangaben 332 US-Soldaten bei Kampfhandlungen gefallen.

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