Zweiter Streiktag in Frankreich
200 Kilometer langer Stau

In Frankreich haben die Eisenbahner am Donnerstag ihren unbefristeten Streik fortgesetzt. Am zweiten Tag des Arbeitskampfes bildeten sich auf den Straßen lange Staus, weil viele Pendler auf das Auto auswichen.

HB PARIS. Im Großraum Paris staute sich der Verkehr am frühen Morgen auf insgesamt mehr als 200 Kilometer Länge. In der französischen Hauptstadt fuhren nur wenige Metros. Viele Menschen machten sich zu Fuß, auf Fahrrädern oder Tretrollern auf den Weg zur Arbeit.

Die Schnellzüge zwischen Paris und Köln sowie zwischen Paris und London sollten nicht vom Streik betroffen sein. Die Bahnbeschäftigten protestieren gegen die Abschaffung von Renten- Privilegien. Auch staatliche Strom- und Gaswerke und die Pariser Oper beteiligen sich am Streik.

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