Politik

Diskussion: Kommentare zu: Der bessere Präsident

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 04.01.2012, 14:36 Uhrpro-D

    J. Gauck, ein Mann auf die man sich als Bankster verlassen kann. Der letzte Freidenker (Wulff) geht von Bord und die Diktatur der Bankster und Bilderberger ist perfekt.

    Danke lieber Medien, ihr habt geholfen, ihm den Todesstoß zu verpassen
    Danke, ihr Kinder und Enkel vom von der Sportpalastrede des Herrn Dr. Goebbels:

    Früher hieß es "Wollt ihr den totalen Krieg"
    Heute heißt es: "Wollt ihr das Diktat der Bankster und illuminerten Rothschild Bilderberger"

    ////////////////////////////////
    Gauck hält Protest für "unsäglich albern"
    17. Oktober 2011 14:40


    Während weltweit Hunderttausende gegen die Finanzwirtschaft demonstrieren, urteilt der deutsche Bürgerrechtler Joachim Gauck über die Protestbewegung hart. Die Demonstrationen in New York, Boston, Manila, Wien und Co. seien gespickt mit "romantischen Vorstellungen" und ein "Irrtum", so der ehemalige Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten bei einer Veranstaltung der "Zeit" in Hamburg.
    ///////////////////////

    Das war (zeitlich) nach der Todesrede unseres Bundespräsidenten, also hiermit zeigte Herr Gauck auf, dass er ALLLES mitmacht, was die Bankster ihm befehlen werden.

    • 04.01.2012, 16:53 UhrH.F.

      Als Herr Jahn, Bundesbeauftragter der Stasi-Behörde, die Stasileute, die immer noch auf verantwortlichen Posten saßen, nun endlich aus ihren Ämtern nahm, hat Herr Gauck sich gestern geäußert: Es mache ihm "Stirnrunzeln", dass man "bewährte" Leute nun entsorge. Das allein sagt alles.

  • 04.01.2012, 14:55 Uhrderheuschreck

    Wo ist eigentlich Gesine Schwan, wenn man sie braucht?

  • 04.01.2012, 14:59 UhrKWB

    Das Gute an der Wahl von Wulff war, dass es Gauck nicht geworden ist. Der Kerl ist ein Albtraum: ein selbsternannter Demokratielehrer (O-Ton Gauck) , der 50 Jahre lang demokratische Praxis nur als Vorstellung aber nicht als Erfahrung kannte und der uns nun erklären will, wie das geht mit der Demokratie. Toll – auf so einen haben wir lange gewartet. Gewiss sind 50 Jahre Unbeflecktheit in der unverschuldeten Isolation eine Versuchung wert: eine ideale Projektionsfläche für die Figur einer sauberen Obersau inmitten des schmuddeligen Schweinestalls. Aber das wäre eben nicht mehr repräsentativ. Es bleibt dabei, das s die personelle Ausstattung der Politik keine Heiligenfiguren für diesbezügliche Bedürfnisse liefern kann.
    Außerdem brauchen wir den doch gar nicht dafür, um uns zu erklären, dass es in Stuttgart nur um einen Bahnhof geht, wie gut es bei uns sei oder dass beim Atomausstieg nicht richtig nachgedacht und dabei noch versäumt wurde die Japaner zu bedauern. Das macht bei uns alles der Dieter Nuhr, der Mittelstandsbeauftragte des deutschen Kabaretts. Nur wenn der jetzt auch noch Präsident werden wollte – das fände ich dann doch irgendwie Scheiße. Moralische Anmaßung a la Gauck lässt sich nicht mit verfehlten Pointen kontern.

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