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21.09.2007 

Auch US-Präsident George W. Bush äußerte sich am Donnerstag zur wirtschaftlichen Lage. Er sieht die amerikanische Wirtschaftsentwicklung ungeachtet der Bau-, Hypotheken- und Kreditmarktkrise weiter optimistisch. „Die fundamentalen Daten unserer Ökonomie sind robust“, sagte Bush. Allerdings räumte er ein, dass man derzeit wegen der Turbulenzen an den Kredit- und Immobilienmärkten „beunruhigende Zeiten“ durchlebe. Zwei Tage nach der deutlichen Leitzinssenkung der US-Notenbank bescheinigte Bush deren Chef Ben Bernanke indes, „einen guten Job“ zu machen.

Das US-Konjunkturbarometer sank im August vor allem durch ein schwächeres Verbrauchervertrauen stärker als erwartet. Der Index, der auf zehn wichtigen US-Wirtschaftsdaten beruht, fiel um 0,6 Prozent und damit so stark wie seit sechs Monaten nicht mehr. Das teilte das Conference Bord, ein Institut der Privatwirtschaft, am Donnerstag in New York mit. Ökonomen hatten mit einem Minus von 0,4 Prozent gerechnet. Der Index gibt Aufschluss über die Wirtschaftsentwicklung in den USA in den nächsten drei bis sechs Monaten.

Neben dem schwächeren Vertrauen der Konsumenten drückten den Angaben zufolge vor allem die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und an den Börsen auf den Index. Mit nur einer einzigen Ausnahme hätten sich alle seine Bestandteile im August negativ entwickelt.

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2009 2008
Consensus Economics 1,1 2,0
OECD 1,1 1,5
IWF 1 2
EU-Kommission 1,5 1,8
Frühjahrsgutachten der Institute 1,4 1,8
Bundesregierung 1,2 1,7
Sachverständigenrat 1,9