189 000 Arbeitsplätze im November
US-Umfrage lässt Ökonomen und Börsianer hoffen

Einer Umfrage der privaten Arbeitsagentur ADP zufolge entstanden im November in der Privatwirtschaft in den Vereinigten Staaten wesentlich mehr Arbeitsplätze als erwartet. Dies schürt die Hoffnungen, dass auch der am Freitag anstehende Arbeitsmarktbericht der US-Regierung ein besseres Bild von der Lage am Arbeitsmarkt zeichnen wird als zuletzt erwartet.

HB NEW YORK. Firmen in den USA haben offenbar zuletzt deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Einer Erhebung der privaten Arbeitsagentur ADP zufolge entstanden im November in der Privatwirtschaft 189 000 neue Stellen.

Volkswirte hatten lediglich mit 50 000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet. Im Oktober waren der Umfrage zufolge 119 000 Stellen entstanden und damit ebenfalls mehr als zunächst angenommen.

Die ADP-Umfrage gilt als Barometer für die offizielle US-Arbeitsmarktstatistik, die am Freitag erwartet wird. US-Zinsfutures signalisierten, dass die ADP-Umfrage eine kräftige Zinssenkung in den USA weniger wahrscheinlich macht. Aktienfutures und der Dollar legten in Folge der Daten etwas zu.

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