50 000 Stellen
DIHK: WM war eine Jobmaschine

Tausende Stellen sind nach Berechnungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) durch die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland entstanden. Die WM habe auch die Wachstumszahlen nach oben getrieben.

HB HAMBURG. „Nach unseren Berechnungen hat die WM in diesem Jahr ein zusätzliches Wachstum von 0,3 Prozentpunkten gebracht. Es sind 50 000 neue Arbeitsplätze entstanden, viele davon aber nur kurzzeitig“, sagte Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der „Bild am Sonntag“.

Für seine WM-Bilanz befragte der DIHK mehr als 19 000 Unternehmen. Jeder neunte Betrieb, in den Spielstättenregionen sogar jeder siebte, gab an, die WM habe sich auch auf die eigenen Geschäfte positiv ausgewirkt. Als Hauptgrund für das Geschäftsplus nannte der DIHK die gestiegene Ausgabefreudigkeit der Deutschen und der ausländischen Fußballfans, berichtete das Blatt.

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