Adlon-Affäre
Zitate von Bundesbank-Präsident Ernst Welteke

Seit dem vergangenen Samstag steht Bundespräsident Ernst Welteke wegen seines umstrittenen Hotel-Aufenthalts unter Druck. Es folgen Zitate aus diesen Tagen.

HB FRANKFURT. „Wenn ich schon an Silvester nach Berlin fahre, dann dehne ich das doch ein bisschen aus.“ (Welteke im „Spiegel“ über die Verlängerung seiner Silvester-Reise auf Kosten der Dresdner Bank.)

„Wie käme ich denn dazu? Wenn ich an einer Veranstaltung eines Dritten teilnehme, gehe ich auch davon aus, dass von dem die Kosten übernommen werden.“ (Welteke am Samstag am Rande der EU-Finanzministerkonferenz in Punchestown bei Dublin auf die Frage, ob er sein Amt ruhen lassen werde.)

„Mein Aufenthalt hat in der Öffentlichkeit zu Kritik und Missverständnissen geführt.“ (Welteke in einer schriftlichen Erklärung am Montag.)

„Hätte ich das gewusst, zu welchen Bedingungen ich im Adlon untergebracht bin, dann hätte ich natürlich eine andere Unterkunft gesucht. Da mache ich mir einen Vorwurf und das tut mir unendlich leid.“ (Welteke am Dienstagabend in den ARD-„Tagesthemen“.)

„Ich gehe davon aus, dass ich in meinem Leben nie etwas getan habe, dass meine Unabhängigkeit und meine Amtsführung hier oder in früheren Ämtern hätte beeinträchtigen können.“ (Welteke am Mittwoch in einem ZDF-Interview.)

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