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Amtliche Angaben: Chinas Außenhandel wächst weniger stark

Das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft verlangsamt sich: Die chinesischen Importe gehen deutlich zurück, die Steigerungsrate bei den Ausfuhren ist sogar die niedrigste seit neuen Monaten.

Ein Containerschiff im Hafen von Qingdao. Quelle: dapd
Ein Containerschiff im Hafen von Qingdao. Quelle: dapd

PekingDie schwache Weltwirtschaft hat Chinas Außenhandel zugesetzt. Export wie auch Import schwächten sich im November ab, wie aus am Samstag veröffentlichten amtlichen Ausgaben hervorgeht. Die Ausfuhren legten auf Jahressicht 13,8 Prozent zu. Das ist die niedrigste Rate seit neun Monaten. Die Importe stiegen um 22,1 Prozent und lagen damit deutlich unter dem Plus von Oktober mit 28,7 Prozent. Ökonomen hatten im Schnitt im November mit einem Zuwachs bei den Exporten von elf Prozent und bei den Einfuhren von 19 Prozent gerechnet.

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Der Handelsüberschuss reduzierte sich auf 14,5 Milliarden Dollar von 17,0 Milliarden Dollar im Oktober. Die Daten verdeutlichten einmal mehr, dass sich das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft verlangsamt. Zugleich ließ zuletzt der Inflationsdruck nach, wodurch Raum für Konjunkturmaßnahmen entstand.

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