Angaben des Statistischen Bundesamtes
Außenhandel mit China und Südostasien brummt

Die Ausfuhren deutscher Unternehmen in Staaten der Association of Southeast Asian Nations (Asean) haben deutlich zugelegt.

HB WIESBADEN. Die Exporte in die Asean-Länder stiegen zum Juli 2002 um 20,9 % auf 1,2 Mrd. €, wie das Stastistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Da gleichzeitig die Importe deutlich um gut 17 % auf 1,0 Mrd. € zurückgegangen seien, habe Deutschland im Juli einen leichten Außenhandelsüberschuss mit diesen Staaten verbucht. Die Länder der Gemeinschaft Südostasiatischer Staaten (Asean) stellen für Deutschland sonst meist einen Einfuhrmarkt dar.

Die deutschen Ausfuhren insgesamt hatten im Juli um 5,3 % auf 57,7 Mrd. € zugenommen, während die Importe um 1,4 % auf 43,6 Mrd. € zulegten. In die EU-Länder exportierten die deutschen Außenhändler 4,0 % mehr als im Vorjahr, in die USA jedoch 2,6 % weniger. Der Export nach China stieg im Juli um mehr als 42 % und liegt seit Anfang des Jahres insgesamt fast ein Drittel über dem Vorjahresniveau.

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