April-Daten
US-Importpreise steigen langsamer an

Der Anstieg der US-Einfuhrpreise hat sich im April abgeschwächt. Allerdings nicht so stark, wie Analysten ursprünglich erwartet hatten.
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WashingtonDie US-Einfuhrpreise zogen zwar den siebten Monat in Folge an - aber nur noch um 2,2 Prozent nach 2,6 Prozent im März, teilte das Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mit. Von Reuters befragte Analysten hatten sogar einen Rückgang auf 1,8 Prozent erwartet. Ohne Benzin und Lebensmittel hätten sich die Importe nur um 0,5 Prozent verteuert.

Die US-Notenbank Fed geht nicht davon aus, dass die hohen Energie- und Lebensmittelpreise zu einer Inflation auf breiter Front führen. Sie hat deshalb ihre Nullzinspolitik beibehalten, um die Wirtschaft anzukurbeln.

 

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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