August-Zahlen
Preise in Euro-Zone ziehen an

Die jährliche Inflationsrate in Euroland betrug im August 2,1 Prozent. Das teilte das europäische Statistikamt am Mittwoch in Luxemburg mit. Im Juli hatte sie bei 1,9 Prozent gelegen.

HB LUXEMBURG. Für den Anstieg waren nach den Angaben unter anderem höhere Preise für Nahrungsmittel und Mieten verantwortlich. Dennoch liegt die Teuerung noch immer nahe an der Zielgröße der Europäischen Zentralbank, die bei 2 % Inflation von Preisstabilität ausgeht.

In der EU der 15 lag der Anstieg auf Jahresbasis im August bei 2 %, nach 1,9 % im Juli. Großbritannien, Schweden und Dänemark haben den Euro nicht als Währung eingeführt.

Die höchsten Teuerungsraten verzeichneten nach den Angaben Irland (3,9 %), Griechenland (3,3 %) und Spanien (3,1 %). Die niedrigsten Preisanstiege gab es in Österreich (0,9 %), Deutschland (1,1 %) und Finnland (1,2 %).

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