Banken-Eigenkapital
Draghi widerspricht IWF

Der IWF hat mit seiner Forderung nach Zwangshilfen für Europas Banken für Wirbel gesorgt. Der designierte EZB-Chef Mario Draghi hält das für übertrieben.
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ParisEZB-Ratsmitglied Mario Draghi hält die Warnung des IWF vor einem Kapitalloch bei europäischen Banken für übertrieben. Diese Annahme sei so nicht richtig, sagte der designierte EZB-Chef am Montag auf einer Konferenz in Paris. Viele Institute hätten vielmehr erfolgreich ihre Kapitaldecke gestärkt, fügte der italienische Notenbankchef hinzu.

Die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) gehen nach Informationen von Reuters davon aus, dass die Banken wegen der Schuldenkrise bis zu 200 Milliarden Euro frische Mittel brauchen. IWF-Chefin Christine Lagarde hatte bereits zuvor mit der Forderung nach Zwangshilfen für die nach ihrer Ansicht unzureichend mit Kapital ausgestatteten Geldinstitute in Europa für Wirbel gesorgt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Banken-Eigenkapital : Draghi widerspricht IWF"

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  • Draghi hat sich schon verraten, dass er EUROs drucken will, wenn welche gebraucht werden. Darum brauchen die Banken keine Bargeld-Vorräte aufzubauen. Die Inflation geht also weiter !!

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