BDI-Bericht

Industrie will 2013 mehr exportieren

Die deutsche Industrie will im kommenden Jahr mehr Waren exportieren. Das geht aus dem Außenwirtschaftsreport des BDI hervor. Gefragt sind im Ausland besonders Maschinen, chemischen Erzeugnisse und Elektroprodukte.
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Frachtcontainer in Hamburg. Die deutsche Wirtschaft will 2013 wieder mehr exportieren. Quelle: dapd

Frachtcontainer in Hamburg. Die deutsche Wirtschaft will 2013 wieder mehr exportieren.

(Foto: dapd)

BerlinDie deutsche Industrie setzt 2013 auf weiteres Exportwachstum. Unter dem Strich dürften die Ausfuhren nach deren Schätzung um drei Prozent zulegen, nach plus vier Prozent 2012, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf einen bislang unveröffentlichten Außenwirtschaftsreport des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

Getragen werde die Exportwirtschaft 2013 vor allem von der Nachfrage nach Maschinen, chemischen Erzeugnissen und Elektroprodukten.

Dabei würden Kunden außerhalb Europas zunehmend wichtiger. 2012 dürften dem Bericht zufolge 43 Prozent der deutschen Exporte in Länder außerhalb der Europäischen Union gegangen sein, nach 38 Prozent 2009.

 
  • dpa
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6 Kommentare zu "BDI-Bericht: Industrie will 2013 mehr exportieren"

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  • Aber klar doch!
    Und der deutsche Steuerzahler zahlt wieder die Kredite, mit denen die EU-Schuldenstaaten unsere Exportprodukte kaufen. Und die Expottindustrie streicht dicke Gewinne ein und weist dem Staat Wachstum aus! Irrer Kreislauf!

  • Da werden die PIIFGS aber aufjaulen!
    Die bösen Deutschen exportieren schon wieder mehr. Unddann auch noch außerhalb der "heiligen EU". Das ist gemein!
    Wo wir doch immer prompt per Target2 zahlen.

  • ACH die WOLLTEN VORHER BLOSS NICHT

    Hahahahahahahaaaahah


    Gott
    Frank Frädrich
    EIN Original .
    SOUVERÄN .

  • Wie wäre es, wenn die deutsche Industrie ihre Produktion langsam umstellt auf mehr Binnenkonsum? Jeder Euro Exportüberschuss ist letztlich ein Nettokapitalexport, für den wir einen mehr oder weniger werthaltigen Schuldschein aus dem Ausland bekommen. Falls der an Wert verliert zahlt tatsächlich der deutsche Steuerzahler.

  • Genauso ist es + der deutsche Sparer,die Zinsen werden von der EZB künstlich viel zu niedrig gehalten,damit die "PIIFGS" bei ihren vielen Anleiheauktionen, zwecks Schuldenmachen, nicht restlos pleite gehen.

  • BDI Wunschdenken.

    Dass muss "Verschenk-Boom" heissen, oder wer bezahlt letztlich all diese Waren? - Klar, der deutsche Steuerzahler.

    Verschenkt die Waren lieber hier an Bedürftige, dann haben wir wenigstens was davon!

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