Berechnung der Bundesbank
Schuldenberg 2013 höher als bisher angenommen

Einen Schuldenberg von 2,159 Billionen haben Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung in 2013 angesammelt – zwölf Milliarden Euro mehr als bisher angenommen. Grund für die Revision ist ein neues Rechenverfahren.
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FrankfurtDeutschlands Schuldenberg war nach einer neuen Berechnung der Bundesbank im vergangenen Jahr zwölf Milliarden Euro höher als bisher angenommen. Demnach belief sich der Schuldenstand von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen Ende 2013 auf 2,159 Billionen Euro, teilte die Zentralbank am Donnerstag mit.

Die Revision ergibt sich, weil bei der Meldung des Schuldenstands an die EU in diesem Herbst erstmals ein anderes Rechenverfahren angewendet wird. So müssen nach der neuen Methode beispielsweise öffentliche Unternehmen höhere formelle Anforderungen erfüllen, um nicht dem Bereich des Staates zugerechnet zu werden.

Auch bei der Berechnung des nominalen Bruttoinlandsproduktes (BIP) hatte es im August Veränderungen gegeben. Dabei werden nun auch Bereiche der Schattenwirtschaft wie Prostitution oder der Drogenhandel berücksichtigt, was das BIP deutlich erhöht.

Dies hat Folgen für die Berechnung der Schuldenstandsquote, also des Verhältnisses der Staatschulden zum nominalen BIP. So war die Schuldenstandsquote 2013 nach der neuen Rechenmethode mit 76,9 Prozent um 1,6 Prozentpunkte niedriger aus als bisher.

Der EU-Stabilitäts- und Wachstumspakt schreibt als Ziel eine Schuldenstandsquote von 60 Prozent vor. Nach den Plänen der Bundesregierung soll die Marke binnen zehn Jahren erreicht werden. Im Rahmen der europäischen Haushaltsüberwachung sind die Mitgliedstaaten zweimal im Jahr verpflichtet, Daten zum Defizit und zur Verschuldung an die Europäische Kommission zu melden.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Berechnung der Bundesbank: Schuldenberg 2013 höher als bisher angenommen"

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  • Alle Staaten sind verschuldet.

    Bei wem eigentlich?

    Staaten verschulden sich zu 97% bei Banken und Versicherungen!!!
    ( Die Versicherungs AGs gehören auch den Bankstern )

    Wieso sprechen die gleichgeschalteten Konzernmedien immer von "Investoren" und nicht Banken?

    Von "Kapitalmärkten" und nicht Banken?

    Von "Rendite" und nicht Zinsen?

    Woher haben die Bankster das ganze Geld um es den Staaten zu leihen, wenn sie doch selbst angeblich alle pleite sind bzw. gerettet werden müssen?

    Bankster schaffen ( Was viele nicht wissen ) Geld aus dem nichts ( per Kredit ) und verschulden/versklaven damit die ganze Menschheit!!!

    Die wichtigste Frage lautet: Wie entsteht Geld?

    Geld entsteht nur über Kredit!!!

    Geld = Schuld

    Jedem Euro/Dollar Guthaben steht ein Euro/Dollar Schulden gegenüber!!

    Jeder Euro/Dollar der im Umlauf ist, wurde den Staaten, Unternehmen und Menschen nur geliehen, und muss plus Zinsen an die internationalen Bankster zurückgezahlt werden!!
    ( Privatbanken bzw. deren EIGENTÜMER haben das Geldmonopol! )

    "So ist unser Geldsystem. Gäbe es keine Schulden, gäbe es kein Geld!" (Marriner Eccles, Präsident des privaten Federal Reserve Systems, am 30. September 1941)

    Warum erfahren wir in den Systemmedien nie etwas über das Schuldgeldsystem bzw. Geldmonopol der internationalen Bankster?

    Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

    Jeder der das nicht versteht, sollte im Internet nach "Schuldgeldsystem" bzw. "Das Zwangsgeldsystem Mario Fleischmann", "Prof. Bernd Senf - Tiefere Ursachen der Krise" oder "Goldschmied Fabian" suchen.

  • Die frage ist, Wie und von wem ist dieser immense Schuldenberg tilgbar? Mir kommt es wirklich nur so vor, dass die GroKo die Aufgabe hat, die Insolvenz Deutschlands zu verschleppen. diese pummeligen Milliärdchen mehr, die spielen eh keine Rolle, denn die Frage ist, wieviel imaginäres Geld die Bundesregierung verschweigt, dazu beziehe ich mich auf faule Ramschpapiere, aber auch auf das Gold bei der FED, welches irgendwie nicht mehr real existierend erscheint.

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