Besitzerwechsel US-Immobilienmarkt belebt sich weniger stark als erhofft

In den USA haben sich im November zwar mehr Eigenheime verkauft. Die Steigerung fiel aber nicht so groß aus wie erwartet.
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Ein Haus im US-Staat Illinois steht zum Verkauf: Der US-Immobilienmarkt belebt sich etwas. Quelle: dpa

Ein Haus im US-Staat Illinois steht zum Verkauf: Der US-Immobilienmarkt belebt sich etwas.

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HB WASHINGTON. Aufs Jahr hochgerechnet stieg die Zahl der bestehende US-Eigenheime, die den Besitzer wechselten, um 5,6 Prozent auf 4,68 Millionen, wie die Vereinigung der Immobilienmakler am Mittwoch mitteilte. Im Oktober waren es 4,43 Millionen gewesen.

Analysten hatten jedoch mit einem etwas stärkeren Anstieg auf 4,71 Millionen Eigenheime gerechnet. Der US-Immobilienmarkt kommt nur zögerlich aus der Krise. Die hohe Arbeitslosigkeit und die strengeren Kreditvergaberichtlinien der Banken machen Häuserkäufern das Leben schwer.

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