Bessere Geschäfte
Deutsche Firmen in den USA zuversichtlich

Die USA als erstklassiger Investionsstandort: Trotz des US-Budgetstreit rechnen deutsche Firmen mit besseren Geschäften in den USA. Allerdings setzt das voraus, dass das Problem der Fiskalklippe schnell gelöst wird.
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New YorkDie deutschen Firmen in den USA sind trotz Haushaltsstreits und drohender Fiskalklippe zuversichtlich gestimmt. 95 Prozent der Unternehmen erwarten im kommenden Jahr bessere Geschäfte in Übersee, 76 Prozent planen sogar Neueinstellungen. Das geht aus dem „German American Business Outlook“ hervor, einer gemeinsamen Umfrage der Deutsch-Amerikanischen Handelskammern, des Delegierten der Deutschen Wirtschaft in Washington und der Unternehmensberatung Roland Berger.

„Wir sind davon überzeugt, dass die USA ein erstklassiger Investitionsort für deutsche Unternehmen bleiben“, erklärte Thomas Zielke, der die Interessen der Deutschen Wirtschaft in Washington vertritt, am späten Montag (Ortszeit) bei der Vorstellung der Umfrage in New York. Er forderte aber nachdrücklich, dass das Problem der Fiskalklippe schnell gelöst wird: Wenn Demokraten und Republikaner sich nicht einigen, treten zum Jahreswechsel automatisch Budgetkürzungen und Steuererhöhungen in Kraft, die die Erholung der US-Wirtschaft abzuwürgen drohen.

Im gerade ablaufenden Jahr hatten sich bei 65 Prozent der deutschen Firmen in den USA die Umsätze verbessert. Damit sei die Entwicklung etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben, erklärten die Initiatoren der Umfrage. Rund 230 Firmen hatten mitgemacht. Dabei handelt es sich zumeist um Mittelständler.

Kommentare zu " Bessere Geschäfte: Deutsche Firmen in den USA zuversichtlich"

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  • In den USA lassen sich erstklassige Renditen erzielen und zwar für überbezahlte "Manager" die sich schamlos am Eigentum der Aktionäre bedienen wie auch für schmierige Rechtsanwälte und diverse andere Parasiten die es nun wirklich zu genüge dort gibt.
    Die Eigenkapitalrendite nach Abzug der Sammelklagen, „Strafen“ durch die SEC und der ganze andere BS liegt für europäische Firmen um die 3% was die USA zu einem der schlechtesten Standorte weltweit macht.

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