Bruttoinlandsprodukt
Studie: Deutschland bald Nummer Eins beim Wachstum

Deutschland setzt sich der Postbank zufolge zum Jahresende beim Wachstum an die Spitze der größten Volkswirtschaften der Welt (G7). „2006 war für Deutschland ein gutes Jahr“, hieß es. Auch für die beiden nächsten Jahre sind die Prognosen der Volkswirte günstig.

HB BERLIN. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde in den letzten drei Monaten des Jahres die Wirtschaftsleistung des Sommers um 0,9 Prozent übertreffen, prognostizieren die Volkswirte der Postbank in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Ausblick für das kommende Jahr. Damit sei die deutsche Konjunktur der Spitzenreiter unter den G7-Staaten - Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und USA.

Zu Jahresbeginn 2006 verzeichnete noch die USA die stärkste Konjunktur. Am Ende des Jahres übertreffe jedoch auch die Euro-Zone mit einem Quartalswachstum von 0,6 Prozent die Konjunktur in den USA mit 0,4 Prozent. Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal dürfte das deutsche Wachstum im Herbst das kräftigste der G7-Länder sein, hieß es. „2006 war für Deutschland ein gutes Jahr“, schrieb der Chefvolkswirt der Bank, Marco Bargel. Insgesamt werde die deutsche Wirtschaft 2006 saisonbereinigt um 2,7 Prozent zulegen. Für 2007 erwartet die Postbank ein Wachstum von zwei Prozent, und auch 2008 werde die Konjunktur mit 2,1 Prozent kräftig zulegen.

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