Bundesbank-Konjunkturdaten
Deutsche Wirtschaft kommt nicht vom Fleck

Die Wirtschaftsleistung stagniert: Die Bundesbank schätzt das deutsche Wachstum als verhalten ein. Die Wirtschaft komme im dritten Quartal nicht von der Stelle. Der Konsum gibt hingegen Anzeichen zur Hoffnung.
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BerlinDie deutsche Wirtschaft ist nach Einschätzung der Bundesbank im dritten Quartal kaum von der Stelle gekommen. Die Wirtschaftsleistung werde auf dem Niveau des Vorquartals oder leicht darüber erwartet, hieß es im jüngsten Monatsbericht der Notenbank, der am Montag veröffentlicht wurde. Stützende Kraft sei der Konsum. Die Deutschen gäben mehr Geld aus, weil die Lage am Arbeitsmarkt gut sei und es spürbare Reallohn-Steigerungen gegeben habe. „Von der Industrie ist im Sommerquartal ein leicht negativer Wachstumsbeitrag zum Bruttoinlandsprodukt zu erwarten. Auch vom Bau dürften keine größeren positiven Impulse ausgegangen sein.“ Die Daten zum dritten Quartal werden Mitte November erwartet.

Auch das Schlussquartal 2014 werde angesichts des schleppenden Auftragseingangs und der eingetrübten Unternehmensstimmung verhalten ausfallen, ergänzte die Bundesbank. Viele Konjunkturindikatoren waren zuletzt wegen der zahlreichen Krisen auf der Welt gefallen. Vor allem die gegenseitigen Sanktionen zwischen Russland und dem Westen wirken sich immer stärker aus

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Ich schlage vor, dass zunächst festgehalten wird, dass die Steigerung von Löhnen und Preisen neben dem Effekt der Stabilisierung der Staatseinnahmen den Binnemarkt konjunkturell angeschoben haben.

    Unter diesem Aspekt sollte der Effekt der kalten Progression nochmals neu bewertet werden. Stellen Sie sich doch bitte mal vor, wo der (Finanz-) Staat heute, nach der Odyssee der Finanzkrise I stehen würde, wenn der Effekt der kalten Progression, mathematisch bedingt, nicht(!) gegriffen hätte.


    Des weiteren scheint die Binnenkonjunktur im Zuge der Lohn- Preis Entwicklung eben keine nachteiligen Effekte erlitten zu haben, denn es ist gerade der Binnenmarkt, der durch diesen monetären Zug gegen globale Entwicklungen wirkt. Ich sehe uns gut beraten darin, wenn wir diesen Zug im kommenden Jahr quartalsweise wiederholen. Allerdings sollten die Gespräche um den Euro aber auch die Gespräche um die kalte Progression beendet werden.

    Vertiefend sollten dagegen die Rückkopplunkseffekte der Staatseinnahmen auf die volkswirtschaftliche Entwicklung und die Steuerhinterziehung behandelt werden. Unsere Schulen und Hochschulen, ihre und meine Ausbildungsstätten, haben extrem unter den Eskapaden über den Finanzstaat und den Bildungsstaat gelitten.

    Auch will ich verstärkt darauf hinweisen, dass meine Kameraden bei der Bundeswehr unter der Finanzlücke (Finanzschlucht?) leiden. Ich habe für mein Land gedient, ich wäre länger geblieben, aber die BW bot mir keine Chancen. Sollen wenigstens die, die noch da sind bestens ausgerüstet und besoldet werden. Ich bitte nochmals inständig und nachdrücklich darum.


    Wenn ich an dieser Stelle terminieren darf, so würde ich mich darüber freuen, wenn entsprechende Ergebnisse bis zum 01.12.2014, also noch vor Weihnachten angestoßen werden.

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