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Business-Monitor: Top-Manager glauben an XXL-Aufschwung

exklusiv Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Handelsblatts zeigt: Deutsche Spitzenmanager erwarten ein weiteres Kapitel in der Konjunktur-Erfolgsgeschichte - mit Folgen für den Arbeitsmarkt.

Fortgesetzter Aufschwung könnte Arbeitsplätze bringen. Quelle: dpa
Fortgesetzter Aufschwung könnte Arbeitsplätze bringen. Quelle: dpa

DüsseldorfDie Erfolgsgeschichte aus dem ersten Halbjahr 2011 dürfte sich in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen. Die Führungskräfte in Deutschland sind zuversichtlich, dass sich die Geschäfte ihrer Unternehmen und auch die Gesamtwirtschaft im zweiten Halbjahr trotz der großen globalen Risiken weiter positiv entwickeln werden.

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Das zeigt der Handelsblatt Business-Monitor, eine repräsentative Umfrage unter 778 Führungskräften, die das Marktforschungsunternehmens Psephos im Auftrag des Handelsblattes von Mitte bis Ende Juni durchgeführt hat.

Die Hälfte der Spitzenmanager geht davon aus, dass die Geschäfte ihres Unternehmens in der zweiten Jahreshälfte so gut laufen werden wie in den ersten sechs Monaten. Ein weiteres Drittel erwartet sogar eine nochmalige Verbesserung.

Auch die Konjunktur wird nach Einschätzung der Manager im zweiten Halbjahr noch besser (21 Prozent) oder "genauso gut" (56 Prozent) laufen wie im erfolgreichen ersten Halbjahr 2011. Bereits im ersten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt so überraschend stark gewachsen, dass Wirtschaftsforschungsinstitute wie Bankvolkswirte ihre Prognosen für das Gesamtjahr deutlich anhoben.

Der Arbeitsmarkt dürfte von der Wucht des Aufschwungs weiter profitieren: Der Anteil der Manager, deren Unternehmen zusätzliche Beschäftigte in den kommenden zwölf Monaten einstellen wollen, ist mit 42 Prozent weitaus höher als der Anteil derer, die künftig weniger Menschen beschäftigen wollen (neun Prozent).

Auch die Investitionsbereitschaft der Unternehmen, die zu den Triebfedern des Aufschwungs zählt, ist ungebrochen groß: Während jedes zweite Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten mehr investieren will, planen gerade mal sechs von hundert Unternehmen, weniger zu investieren.

  • 02.09.2011, 17:55 UhrAnonymer Benutzer: joly

    wieso sollten sich diese TopManagers in eine schlechte Verhandlungsposition bringen? zb mit den Gewerkschaften, mit den Ausschüttern staatlicher Subventionen...
    Und wer ist denn eigentlich der Pöbel hier im Lande?

  • 04.07.2011, 07:59 UhrAnonymer Benutzer: Max

    Propaganda zum einlullen des naiven Pöbel......

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