Erste öffentliche Rede
Neuer US-Finanzminister will starken Dollar

Der neue US-Finanzminister führt die Linie seines Vorgängers fort. Henry Paulson hat sich in seinen ersten öffentlichen Äußerungen für einen starken US-Dollar ausgesprochen. Zudem forderte er China auf, mehr zur Flexibilisierung seiner Landeswährung Renminbi zu tun.

HB NEW YORK. Damit vertrat Paulson Positionen, für die sich bereits sein Vorgänger John Snow eingesetzt hatte. „Ich glaube sehr fest daran, dass ein starker Dollar im Interesse unserer Nation ist“, sagte Paulson in einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC.

Die Finanzmärkte hatten seine Äußerungen mit Spannung erwartet, da er im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern während seiner Ernennungsanhörung vor dem Senat sich nicht für einen starken Dollar ausgesprochen hatte. Der Dollar legte in Folge der Äußerungen Paulsons zum Euro zu.

Weiter sagte Paulson, er wolle mit seiner Politik das Vertrauen in die US-Wirtschaft erhalten und vergrößern und die Produktivität in den USA erhöhen. Die US-Wirtschaft befindet sich seiner Einschätzung zufolge in einer guten Verfassung, kühle sich jedoch auf nachhaltigere Wachstumsraten ab.

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