Euro gibt nach Bekanntgabe der Daten nach
US-Verbraucherpreise wie erwartet gestiegen

Die US-Verbraucherpreise sind im November wie von den Finanzmärkten erwartet gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat zogen die Preise um 0,2 % an nach plus 0,6 % im Oktober, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte.

HB WASHINGTON. Analysten hatten im Schnitt ebenfalls mit einem Plus von 0,2 % gerechnet. Den Daten zufolge stiegen die Energiepreise im November um 0,2 %, nachdem sie im Vormonat um 4,2 % geklettert waren. In der Kernrate ohne die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Nahrungsmittel ergab sich ein Anstieg um ebenfalls 0,2 %. Experten hatten auch hier eine Steigerung um 0,2 % vorhergesagt.

Der Euro gab zum Dollar nach Veröffentlichung der Daten nach. Er notierte bei Kursen um 1,3240 Dollar nach zuvor 1,3265 Dollar.

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