Euro-Krisenland
Griechenland kommt nicht aus der Deflation

Nach Monaten des Misserfolgs und sinkender Preise scheint Griechenland aus der Deflation nicht rauszukommen. Im 17. Monat in Folge fielen die Verbraucherpreise. Das könnte die Wirtschaft des Landes weiter schwächen.
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AthenGriechenland steckt wegen seiner Wirtschaftskrise weiter in der Deflation fest. Bei einer Deflation handelt es sich um eine hartnäckige Abwärtsspirale mit sinkenden Preisen. Sie gilt als Gefahr für die Konjunktur, weil Konsumenten und Unternehmen in Erwartung weiter sinkender Preise Ausgaben und Investitionen hinauszögern. Im Juli lagen die Verbraucherpreise durchschnittlich 0,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Dies teilte die Statistikbehörde am Mittwoch in Athen mit. Es ist der 17. Monat in Folge mit fallenden Verbraucherpreisen.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Euro-Krisenland: Griechenland kommt nicht aus der Deflation"

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  • @Hamacher, von den Griechen lernen, heisst siegen lernen.

  • und die russischen Sanktionen werden es auch nicht besser machen...

  • Die Wahrscheinlichkeit liegt bei ca. 80%, dass Sie auch Siggi, Mutti und Co gewählt haben.

    Rund 80% haben Blockparteien gewählt. AfD, Linke und Piraten sind in der Minderheit - und da wundern Sie sich, dass sich die Blockparteien bereichern?

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