Exporte
Schweizer mit teuren Uhren auf Rekordkurs

Die Schweizer Uhrenexporte steuern im Jahr 2005 ein neues Rekordniveau an. Dabei haben die Schweizer zwar nicht mehr Uhren verkauft, dafür aber teurer an den Mann gebracht.

HB ZÜRICH. Mit einem Wert von 11,1 Milliarden Schweizer Franken überschritten die Ausfuhren der ersten elf Monaten bereits die Gesamtexporte des Vorjahres, erklärte der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres zogen die Exporte damit um 9,8 Prozent an.

"Der seit Jahresbeginn erkennbare und sehr vorteilhafte Trend hat sich auf einem Niveau stabilisiert, das für die Schweizer Uhrenfabrikaten einen neuen Rekord verspricht“, so der Verband in einer Pressemitteilung. So nahmen die Exporte fertiger Uhren wertmässig um knapp elf Prozent auf 10,3 Milliarden Franken zu, während die Stückzahlen um vier Prozent auf 22,37 Millionen zurückgingen.

Grosser Beliebtheit erfreuten sich mit wertmässigen Zuwachsraten von jeweils etwa 15 Prozent aus Gold gefertigte und vergoldete Uhren sowie Chronometer aus Platin. Mit rund 11,9 Millionen stellten Stahluhren knapp mehr als die Hälfte der gesamten Uhrenexporte.

Im November sind nach Angaben des Verbands mit 1,35 Milliarden Franken wertmässig 6,6 Prozent mehr Uhren über die Landesgrenzen gefahren worden. Im Oktober waren die Uhrenexporte wertmässig um 8,2 Prozent gestiegen nach 9,8 Prozent Wachstum im September.

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