Frühindikatoren
OECD: Euro-Zone hinkt USA hinterher

Nach OECD-Berechnungen zeichnet sich in der Euro-Zone eine langsamere Konjunkturerholung ab als in den USA. Auch Japan scheint noch flotter voran zu kommen.

Reuters PARIS. So zeigen die am Freitag veröffentlichten jüngsten Frühindikatoren der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) unterschiedlich starke Zuwächse für die drei größten Wirtschaftsräume.

„Die Juli-Daten signalisieren eine beschleunigte Entwicklung in den Volkswirtschaften der USA und Japans, während die Daten für die Euro-Zone eine geringfügig verbesserte Entwicklung in der Zukunft signalisieren“, teilte die Organisation mit. Demzufolge legte der Frühindikator für den Währungsraum nur schwach auf 120,1 (Juni 119,8) Punkte zu. Für die weltgrößte Volkswirtschaft USA und Japan ergaben sich dagegen stärkere Anstiege auf 134,1 (132,4) Punkte beziehungsweise 104,9 (102,8) Zähler. Für die deutsche Wirtschaft, die im ersten Halbjahr noch in eine leichte Rezession gerutscht war, errechneten die OECD-Experten ein Plus auf 124,2 (122,7) Punkte.

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