Die Bank of Japan gibt dem massiven politischen Druck nach und öffnet die Schleusen noch weiter. Die Regierung sieht sich als Sieger und verspricht im Gegenzug Strukturreformen. Allerdings liegt der Teufel im Detail.
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Kommentare

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  • Werden solche Berichte überhaupt von einem Zweiten gegengelesen?

    "Nach wochenlangem Verhandlungen übernimmt die Notenbank in dem Kompromiss nicht nur das Inflationsziel von zwei Prozent, das Ministerpräsident Shinzo Abe von ihr gefordert hatte."

    wochenlangem --> falsch

    "Sie beschließt sie weitere Maßnahmen, um noch mehr Geld in die Wirtschaft zu lenken."

    ein "Sie" zuviel

    "Notenbankchef Masaaki Shirakawa die Bühne nicht wie üblich für sich allein."

    Verb fehlt.

    "In den vergangenen zwei Monaten der Yen um 20 Prozent abgesackt und der Nikkei-Aktienpreisdurchschnitt um 26 Prozent in die Höhe geschnellt."

    ein "ist" fehlt.

    "Die Notenbank hatte bisher nur ein unverbindlicheres „Preisstabilitätsziel“ kurzfristig einem und mittel- und langfristig zwei Prozent."

    ein "von" fehlt.

    "Takuji Aida von der UBS meint, dass eine weitere Lockerung der Geldpolitik ist wahrscheinlich."

    das "ist" kommt nach ganz hinten.

    "... erhöht sich das Kaufprogramm damit um weitere 10000 Milliarden auf 111 Milliarden Yen."

    irgendwie geht die Rechnung nicht auf!

    "Zusätzlich kauft die Notenbank pro Jahr ohnehin schon seit zehn Jahren jährlich JGBs in Höhe von 21 000 Milliarden Yen,..."

    sie kauft "pro Jahr seit zeht Jahren jährlich"?

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