Geldpolitik

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Euro-Krisenland: Zyperns Hilferufe zeigen Wirkung

Ende März müsse eine Einigung über Finanzhilfen für Zypern stehen, mahnt der zypriotische Zentralbankchef und sieht eine „systemische Gefahr“, die von dem Land ausgehe. Eine IWF-Beteiligung könnte die Lösung sein.

Der Chef der zypriotischen Zentralbank sieht ein „systemisches Risiko“, das von dem Land im Fall einer Pleite ausgeht. Quelle: dpa
Der Chef der zypriotischen Zentralbank sieht ein „systemisches Risiko“, das von dem Land im Fall einer Pleite ausgeht. Quelle: dpa

NikosiaDie Forderungen nach einer raschen Einigung auf Geldspritzen für das hoch verschuldete Zypern mehren sich. Ein Abkommen müsse noch in diesem Monat stehen, sagte der zyprische Zentralbankchef Panico Demetriades in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Gelinge das nicht, drohe eine „systemische Gefahr“ für die gesamte Euro-Zone. „Von der Peripherie geht das größte Risiko aus, und derzeit ist das Zypern“, sagte der Notenbanker, der dem Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) angehört. Ähnlich hatten sich kürzlich auch der deutsche EZB-Direktor Jörg Asmussen und der Chef des Euro-Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, geäußert.

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Die Finanzminister der Euro-Länder wollen am Freitagnachmittag bei einem Sondertreffen in Brüssel über ein Hilfspakt für den Inselstaat beraten. „Wir müssen eine Lösung finden, die klar macht, dass Zypern am Ende mit tragfähigen Schulden dasteht“, sagte der finnische Ministerpräsident Jyrki Katainen. Zypern hat seine Euro-Partner um rund 17 Milliarden Euro gebeten. Inzwischen signalisierte Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem aber bereits, dass die Summe letztlich näher bei zehn Milliarden Euro liegen dürfte.

Die Ratings der Euro-Länder

  • Belgien

    S&P Rating: AA
    Ausblick: Negativ
    Moody's Rating: Aa3
    Ausblick: Negativ
    Fitch Rating: AA
    Ausblick: Stabil

  • Deutschland

    S&P Rating: AAA
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: Aaa
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: AAA
    Ausblick: Stabil

  • Estland

    S&P Rating: AA-
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: A1
    Ausblick: Stabil

    Fitch Rating: A+
    Ausblick: Stabil

  • Finnland

    S&P Rating: AAA
    Ausblick: Negativ

    Moody's Rating: Aaa
    Ausblick: Stabil

    Fitch Rating: AAA
    Ausblick: Stabil

  • Frankreich

    S&P Rating: AA
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: Aa1
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: AA+
    Ausblick: Stabil

  • Griechenland

    S&P Rating: B-
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: Caa3
    Ausblick: Stabil

    Fitch Rating: B
    Ausblick: Stabil

  • Irland

    S&P Rating: BBB+
    Ausblick: Positiv

    Moody's Rating: Ba1
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: BBB+
    Ausblick: Stabil

  • Italien

    S&P Rating: BBB
    Ausblick: Negativ

    Moody's Rating: Baa2
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: BBB+
    Ausblick: Stabil

  • Luxemburg

    S&P Rating: AAA
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: Aaa
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: AAA
    Ausblick: Stabil

  • Malta

    S&P Rating: BBB+
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: A3
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: A+
    Ausblick: Stabil

  • Niederlande

    S&P Rating: AA+
    Ausblick: Negativ

    Moody's Rating: Aaa
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: AAA
    Ausblick: Negativ

  • Österreich

    S&P Rating: AA+
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: Aaa
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: AAA
    Ausblick: Stabil

  • Portugal

    S&P Rating: BB
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: Ba2
    Ausblick: Positiv

    Fitch Rating: BB+
    Ausblick: Negativ

  • Slowakei

    S&P Rating: A
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: A2
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: A+
    Ausblick: Stabil

  • Slowenien

    S&P Rating: A-
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: Ba1
    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: BBB+
    Ausblick: Negativ

  • Spanien

    S&P Rating: BBB
    Ausblick: Stabil

    Moody's Rating: Baa3
    Ausblick: Stabil

    Fitch Rating: BBB
    Ausblick: Stabil

  • Zypern

    S&P Rating: B
    Ausblick: Positiv

    Moody's Rating: Caa3

    Ausblick: Negativ

    Fitch Rating: B-

    Ausblick: Stabil

Zypern wäre nach Griechenland, Irland, Portugal und Spanien der fünfte Euro-Staat, der Hilfen seiner Partner in Anspruch nähme. Der finnische Regierungschef Katainen fordert, dass sich der Internationale Währungsfonds (IWF) daran beteiligt. „Es ist sehr wichtig, das der IWF Teil des Pakets ist“, sagte er. Andernfalls werde sofort die Frage nach dem „Warum?“ laut.

So will Europa die Ratingagenturen zähmen

  • Welche Bedeutung haben Ratingagenturen?

    Eine riesengroße. Sie bewerten, ob ein Unternehmen oder ein Staat geliehenes Geld pünktlich und vollständig zurückzahlen kann. Davon hängt die Bonität des Schuldners ab, das heißt sein Ansehen bei den Gläubigern. Viele Finanzakteure richten sich danach, so dürfen Fonds und Versicherer oft nur Anleihen mit einem bestimmten Rating halten.

    Die Noten reichen von „Dreifach A“ bis „C“ oder „D“. Der Markt wird zu 95 Prozent von den drei überwiegend in den USA beheimateten Agenturen Standard & Poor's, Moody's sowie Fitch Ratings beherrscht.

  • Was wirft die EU den Ratingagenturen vor?

    Dass sie die Krise verschlimmert haben. Ratingagenturen hätten die milliardenschweren Hilfspakete der Euro-Länder für Griechenland, Irland oder Portugal torpediert, lautet der Vorwurf. Schuld seien ihre „kurzfristigen und teilweise wahllosen Herabsenkungen“ der Bonität von Krisenstaaten, kritisiert der SPD-Europaabgeordnete Udo Bullmann.

    Dadurch hätten diese Staaten mehr Zinsen zahlen müssen, um sich frisches Geld an den Märkten zu beschaffen - wofür sie sich noch höher verschulden mussten. Der zuständige EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sagt: „Wir alle wissen, dass die Ratingagenturen stark zur Finanzkrise beigetragen haben.“

  • Dürfen Ratingagenturen Euro-Krisenstaaten überhaupt noch bewerten?

    Ja. Mit einem Verbot konnte sich EU-Kommissar Barnier nicht durchsetzen - der Protest der Branche war zu stark. Die Bewertung von Staaten ist künftig aber nur noch an drei vorher festgelegten Terminen im Jahr erlaubt. Will eine Agentur unabhängig davon ein neues Rating eines Staates veröffentlichen, muss die europäische Börsenaufsicht Esma dies genehmigen. Länderratings dürfen keine Weisungen für die nationale Politik enthalten. Damit können die Ratingagenturen nicht mehr in die politische Agenda eingreifen.

  • Wer haftet für Verluste?

    Erstmals können Anleger und Investoren, aber auch Emittenten Ratingagenturen zivilrechtlich auf Schadenersatz verklagen. Und zwar dann, wenn eine Agentur EU-Regeln vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt und Fehlurteile abgibt. Gründe wären etwa Marktmanipulation oder Missbrauch von Insiderinformationen. Zuständig sind nationale Gerichte. Allerdings muss der geschädigte Anleger dies beweisen.

  • Wie will die EU Interessenkonflikte reduzieren?

    Die Auflagen begrenzen die Verflechtung von Agenturen mit der Wirtschaft. So setzt die EU Grenzen, welche Beteiligung ein Unternehmen oder Finanzinstitut an einer Ratingagentur, die es beauftragt, haben darf. Große Agenturen dürfen nicht mit anderen fusionieren.

  • Wird die Macht der „Drei Großen“ gebrochen?

    Darüber gehen die Meinungen auseinander. Ja, sagt EU-Kommissar Barnier: Terminplan und Haftung legten der Branche Fesseln an. „Nein“ sagt dagegen der grüne Europaparlamentarier Sven Giegold. So konnte sich die EU nicht auf eine Pflicht für Unternehmen einigen, die von ihnen beauftragte Ratingagentur alle paar Jahre wechseln zu müssen. Dies gilt nur bei hochkomplizierten Finanzprodukten.

  • Was sagen Finanzexperten?

    Sie bleiben skeptisch. Eine absichtliche oder grob fahrlässige Bewertung wäre ja eine Marktmanipulation - und die sei auch nach geltenden Gesetzten strafbar, sagen Branchenkenner. Zudem schaffe der Terminkalender für Länderratings einen „Hexentag“. Dann würden die Märkte vorher schon auf eine Abwertung spekulieren.

  • Wie verteidigen sich die Agenturen?

    Sie sehen sich nur als Überbringer der schlechten Nachricht und verweisen darauf, dass Ratings lediglich Meinungen sind. Es sei jedem Marktteilnehmer überlassen, ob er diesen folge oder nicht. EU-Kommissar Barnier widerspricht: „Ratings haben unmittelbare Auswirkungen auf die Märkte und die Wirtschaft als Ganzes und damit auf den Wohlstand der europäischen Bürger.“

  • Wann wird der Entwurf Gesetz?

    Im Frühjahr, entweder März oder April. Die EU-Mitgliedsstaaten werden in den nächsten Wochen den Kompromiss verabschieden, dies gilt als Formalie.

  • Was ist mit einer europäischen, unabhängigen Ratingagentur?

    Dieses Projekt schiebt die EU auf die lange Bank. Es gilt als zu teuer, zu langwierig und wenig glaubwürdig. Ende 2016 werde die EU-Kommission einen Bericht zu einer „möglichen Europäischen Ratingagentur“ vorliegen, verspricht EU-Kommissar Barnier lediglich.

Auch auf deutscher Seite, sowohl bei der Regierung, als auch bei deutschen Parlamentariern gilt eine IWF-Beteiligung als sehr wünschenswert. Bevor Geld fließen kann, muss der Bundestag dem Rettungspaket zustimmen. Die SPD macht ihre Zustimmung davon abhängig, dass Banken des Inselstaates an den Kosten beteiligt werden. „Ohne Beteiligung zypriotischer Banken und ihrer Anteilseigner darf es keine europäische Unterstützung geben“, sagte Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier. Für die SPD bleibe es auch dabei, dass sich Zypern „zur Anhebung der Körperschaftsteuer und zur Unterstützung der Finanzmarktbesteuerung“ bereiterklären müsse. Mit Blick auf den EU-Gipfel sagte Steinmeier: „Unter der Hand und abseits der Öffentlichkeit wird auf ein Rettungspaket für Zypern gedrückt.“

Die Kursentwicklung des Euro seit Einführung

  • 1. Januar 1999

    Der Euro wird von den elf Gründerländern der Europäischen Währungsunion (EWU) aus der Taufe gehoben. Der Umrechnungskurs zur D-Mark beträgt1,95583 DM je Euro.

  • Dezember 1999

    Der Euro fällt erstmals auf 1,00 Dollar.

  • Frühherbst 2000

    Bei Kursen unter 0,85 Dollar wächst die Befürchtung, der schwache Euro könnte die Weltwirtschaft destabilisieren. Mit Unterstützung der Zentralbanken Japans und der USA greift die EZB der jungen Währung unter die Arme. Doch die Interventionen verpuffen rasch: Am26. Oktober ist ein Euro noch 0,8225 Dollar wert. Eine weitere Interventionsrunde im November hievt ihn wieder auf 0,86 Dollar.

  • Januar 2002

    Die reibungslose Einführung des Euro-Bargelds honorieren die Finanzmärkte mit Euro-Käufen. Im Juli erreicht der Euro wieder die Ein-Dollar-Marke.

  • März 2003

    Der Beginn des Irakkrieges geht zu Lasten des Dollar. Der Euro erreicht wieder sein Einführungsniveau.

  • September 2003

    Finanzminister und Notenbanker der sieben führenden Industrieländer (G7) fordern flexiblere Wechselkurse, was an den Märkten als Signal für den Wunsch nach einem schwächeren Dollar interpretiert wird. Am 28. November 2003 steigt der Euro erstmals über 1,20 Dollar.

  • September 2007

    Nach einer deutlichen US-Zinssenkung im Zuge der Subprime-Krise steigt der Euro über 1,40 Dollar.

  • Juli 2008

    Der Euro erreicht mit 1,6038 Dollar ein Rekordhoch.

  • Oktober 2008

    Im Sog der Lehman-Pleite ziehen US-Investoren ihre Euro-Gelder ab und drücken ihn bis zum 28. Oktober auf 1,2328 Dollar ,den niedrigsten Stand seit April 2006.

  • Oktober 2009

    Mit den Aktienmärkten steigt zwar auch der Euro - erstmals seit einem Jahr klettert er am 21. Oktober über 1,50 Dollar. Doch das Comeback ist von kurzer Dauer: Griechenland schockiert die Märkte mit der Ankündigung eines etwa doppelt so hohen Haushaltsdefizits wie bislang gedacht.

  • Dezember 2009, Januar 2010

    Mit ersten Herabstufungen Griechenlands durch die Ratingagenturen Fitch, Standard & Poor's sowie Moody's beginnt der Euro seine Talfahrt.

  • Frühjahr und Sommer 2011

    EZB-Chef Jean-Claude Trichet signalisiert am 3. März überraschend für April eine Zinserhöhung. Im Juli folgt sogar eine zweite Zinsanhebung. Am 4. Mai notiert der Euro zeitweise über 1,49 Dollar. Spekulationen über einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone bremsen die Gemeinschaftswährung aber für den Rest des Sommers aus. Sie pendelt meist in einer Spanne von etwa 1,40 bis 1,45 Dollar.

  • Ende Februar 2012

    Eine zweite EZB-Geldspritze lässt den Euro wieder steigen. Er schafft es fast bis auf 1,35 Dollar. Banken können sich bei der EZB für drei Jahre zum historisch niedrigen Leitzins von einem Prozent Geld leihen. Zusammen mit der ersten derartigen Aktion vom Dezember greifen die europäischen Banken rund eine Billion Euro ab.

  • Juni 2012

    Die Angst der Investoren vor einer Eskalation der Staatsschuldenkrise ist größer denn je und belastet den Euro. Vor allem Spanien ist wegen seines taumelnden Bankensektors angezählt. Im Juni fällt der Euro bis auf 1,21 Dollar.

  • Juli 2012

    Vor Investoren in London kündigt EZB-Chef Draghi am 26. Juli an, die EZB werde "alles nötige tun, um den Euro zu erhalten." Der vorläufige Wendepunkt in der Euro-Krise. Sofort steigt der Euro deutlich. Innerhalb eines Tages von 1,2118 auf 1,2287 US-Dollar. Wenige Wochen später machte Draghi klar, was das bedeutet: Im Notfall kauft die EZB unbegrenzt Anleihen der Krisenländer. Der Euro startet einen neuen Höhenflug.

  • Februar bis März 2013

    Die Erleichterungs-Rally geht weiter: Anfang Februar steigt der Euro bis auf 1,37 Dollar. Das Hoch hält allerdings nicht lange vor. Wegen Unsicherheiten in Italien und Zypern fällt die Gemeinschaftswährung und notiert aktuell bei knapp unter 1,30 Dollar.

Zypern leidet unter der Krise seiner Banken, die vor allem wegen ihrer großen Investments im Krisenherd Griechenland in Schieflage geraten sind. Der Staat ist mit der Bankenrettung überfordert. Kritiker werfen der Regierung vor, dass Zypern mit laxen Geldwäschekontrollen enorme Summen aus Russland angezogen habe. Die Bundesregierung hat keine Informationen über russische Schwarzgeldkonten in Zypern. „Erkenntnisse zu konkreten Konten mit nicht legalen Einlagen liegen der Bundesregierung nicht vor“, antwortete Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter (CDU) auf eine kleine Anfrage der Bundestagsfraktion „Die Linke“.

Rating-Historie der Krisenländer

  • Portugals S&P-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    BB / 13.01.2012

    BBB- / 05.12.2011

    BBB- / 29.03.2011

    BBB+ / 24.03.2011

    A- / 30.11.2010

    A- / 27.04.2010

  • Portugals Moody's-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    Ba3 / 13.02.2012

    Ba2 / 05.07.2011

    Baa1 / 05.04.2011

    A3 / 15.03.2011

    A1 / 21.12.2010

    A1 / 13.07.2010

    Aa2 / 05.05.2010

  • Irlands S&P-Rating

    Rating / Gültig seit:

    BBB+ / 13.01.2012

    BBB+ / 05.12.2011

    BBB+ / 01.04.2011

    A- / 02.02.2011

    A / 23.11.2010

    AA- / 24.08.2010

  • Irlands Moody's-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    Ba1 / 12.07.2011

    Baa3 / 15.04.2011

    Baa1 / 17.12.2010

    Aa2 / 05.10.2010

    Aa2 / 19.07.2010

  • Spaniens S&P-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    BBB- / 10.10.2012

    BBB+ / 26.04.2012

    A / 13.01.2012

    AA- / 05.12.2011

    AA- / 13.10.2011

    AA / 28.04.2010

  • Spaniens Moody's-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    Baa3 / 16.10.2012

    Baa3 / 13.06.2012

    A3 / 13.02.2012

    A1 / 18.10.2011

    Aa2 / 29.07.2011

    Aa2 / 10.03.2011

    Aa1 / 15.12.2010

    Aa1 / 30.09.2010

    Aaa / 30.06.2010

  • Italiens S&P-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    BBB+u / 31.01.2012

    Au / 05.12.2011

    Au / 19.09.2011

    A+u / 17.02.2011

  • Italiens Moody's-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    Baa2 / 13.07.2012

    A3 / 13.02.2012

    A2 / 04.10.2011

    Aa2 / 17.06.2011

  • Griechenlands S&P-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    B- / 18.12.2012

    SD / 05.12.2012

    CCC / 02.05.2012

    SD / 27.02.2012

    CC / 27.07.2011

    CCC / 13.06.2011

    B / 09.05.2011

    BB- / 29.03.2011

    BB+ / 02.12.2010

    BB+ / 27.04.2010

    BBB+ / 16.03.2010

  • Griechenlands Moody's-Rating

    Rating: / Gültig seit:

    C / 02.03.2012

    Ca / 25.07.2011

    Caa1 / 01.06.2011

    B1 / 09.05.2011

    Ba1 / 26.12.2010

    Ba1 / 14.06.2010

    A3 / 22.04.2010

„Die Antwort der Bundesregierung zeigt, dass die Kampagne gegen Zypern wegen vermeintlicher russischer Schwarzgeldkonten ein Nebelwerfer war“, sagte deren Abgeordneter Andrej Hunko. Er befürchtet, dass Zypern als Gegenleistung für das Rettungspaket zum „Ausverkauf der verbliebenen öffentlichen Unternehmen“ gezwungen werden solle. „Die 'Zypern-Rettung' folgt derselben Logik von Kürzungs- und Privatisierungspolitik, die auch den anderen Krisenländern aufgezwungen wurde - die sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind verheerend und die Probleme werden nicht gelöst, sondern vertieft“, sagte Hunko.

  • 15.03.2013, 19:21 UhrIch_kritisch

    Ende März müsse eine Einigung über Finanzhilfen für Zypern stehen, mahnt der zypriotische Zentralbankchef und sieht eine „systemischen Gefahr“(Zitat)

    Jaaa!
    und wenn der Metzger in unserem Dorf keine Beihilfe für seine Stromrechnung bekommt kippt in Deutschland die Energiewende.

  • 14.03.2013, 21:40 UhrRic

    Erst muss noch der Bundestag zustimmen.
    Das wird ein spannendes Scheingefecht.

  • 14.03.2013, 21:28 UhrLuzifer

    Wenn ein Zwergenstaat wie Zypern wirklich systemrelevant sein sollte, was ich bezweifle, dann ist die EURO-Zone ein Fehlkonstruktion ! Ebensowenig ist der Landkreis Pfaffenhofen für den Freistaat Bayern systemrelevant !!

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