Geldpolitik

Diskussion: Kommentare zu: Juncker warnt vor Schuldenproblemen Zyperns

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 30.01.2013, 09:48 UhrBen-Wa

    Wenn ich den Terminus "Ansteckungsgefahr" im Zusammenhang mit dem Euro, diesem größenwahnsinnigen "politischen Projekt" lese, dann könnte ich nur noch kotzen! Widerlich!

    • 30.01.2013, 20:37 UhrRainer_J

      Dabei muß noch gesagt werden, dass durch den Bruch der No Bail-Out Klausel und die Schaffung eines illegalen ESM diese Ansteckungsgefahr erst möglich ist. Vorher könnte kein Land ein anderes gefährden.
      Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

    • 30.01.2013, 20:46 UhrRainer_J

      Dabei muß noch gesagt werden, dass durch den Bruch der No Bail-Out Klausel und die Schaffung eines illegalen ESM diese Ansteckungsgefahr erst möglich ist. Vorher konnte kein Land ein anderes gefährden.

      Und wer ist mitverantwortlich für diese beiden illegalen Aktionen? Der Eurofanatiker Juncker!

      Die Fehlkonstruktion "Eurozone" wird nie funktionieren. Es ist wie beim Kommunismus. Es funktioniert nur in der Theorie. Hier werden rentabele Länder mit weniger unehrlichen Steuerzahlern und fleißigen Bürger bestraft, während Länder mit Mafia-Geld, Korruption und Steuerparadis belohnt werden.

      Deutschland muss nur den CDU-Abschaum, der das Land mit illegalen Tricks und Betrug ans Ausland verschenkt, zum Teufel jagen.

  • 30.01.2013, 09:56 Uhrlensoes


    Griechenland/Zypern gelten bei Goldmänern als hochgefährliche Schuldengranaten. Eine Lösung ist mit derzeitigen Verzögerungsansätzen nicht möglich. Wir gewinnen nur Zeit bis zum grossen "high noon glorreicher Eurocowboys"..

    Die Seifenkiste rumpelt sauber den Berg runter.. Fritz freut sich riesig...

  • 30.01.2013, 10:19 UhrMicha

    GLEICHES RECHT FÜR ALLE EU-STAATEN!
    Es ist eine Frage der Zeit, bis weitere Pleitestaaten folgen. Warum auch ernsthaft sparen? Lippenbekenntnisse reichen doch völlig aus!

  • 30.01.2013, 10:36 UhrSteuerschaetzer

    So erpresst dr kleinste Betrügerstaat die Steuerzahler dr solide wirtschaftendn Staaten. Unmöglich, diese Euro-Konstruktion, und das war vorhersehbar. Und die Kritiker sind von den Befürwortern des Euro noch beschimft woren . Man sollte alle, die für die Euro-Einführung verantwortlich waren, finanziell zur Rechenschaft ziehen. Pensionen auf das Minimum kürzen und diese Typen an den "Pranger" stellen. Unglaublich, was diese Leute wie Mitterand, Schmidt, Kohl, Waigel, Juncker usw hier in Europa auf dem Gewissen haben. Verelendung der einen wie Griechen (nachdem sie vorher weit über ihre Verhältnisse lebten, dank idiotische Euro-Konstruktion) und nun Ausplünderung der anderen, wie der deutschen Bevölkerung, die sparsam dahin lebte im Euro und zudem viel arbeitete.

    • 05.02.2013, 20:01 UhrFreundHein

      "solide wirtschaftende Eurostaaten" ist ja der Brüller!
      Warum kriecht die Bundesreg. den Mafiosi aus GR, IT, ZY etc. in den Arsch?
      Weil sie selber Dreck am stecken hat und erpressbar ist. Als wenn mit Kohls Abwahl die Mauscheleien und Durchstecherein aus den damaligen Regierungasparteien verschwunden wären.
      Oder hat schon mal jemand die Einkommens- und Vernetzungsstruktur des Mister Euro Juncker transparent gemacht?
      Wenn ich von der EU wissen möchte, wer den Käse mit "EU-IT 0815" im Oval herstellt, ernte ich Schweigen. EInfach mal so eine Frage in die entsprechenden Seiten der EU eingeben. "Macht Spaß"

      Und von der bis durch die Knochen korrupten Ansammlung von Schlipsk.. erwarten, dass da irgendwas mal korrekt gemacht und nachvolziehbar ist stelle ich mal auf das Niveau des Osterhasenglaubens.

      WIr sind hier nicht zahlende Peripherie sondern d ein Epizentrum der Seuche. Die große Koalition nach der Wahl im September wird das noch mal schön verdeutlichen.

      Auf unsere Erlösung können wir dann wieder 4 Jahre warten. Die russischen Oligarchen können keine 4 Jahre auf die Rettung ihrer Blutdollars warten (bis Zypern ein inkorrupter Rechtstaat ist, mit Steuergesetzen, die den Namen verdienen…) und werden das Ding schon einstielen.

      Etwelches anderslautendes Geklingel der Sozen werden die nach der Wahl in 15 Minuten vergessen!

  • 30.01.2013, 11:10 UhrPhilipp_Richardt

    Per Zypernpleite wird die Russenmafia für die Eurozone systemrelevant. Na, da haben sich ja die richtigen gefunden.

  • 30.01.2013, 11:21 UhrDagmarK

    so, eine halbe Insel ist also "systemrelevant"?

    Was wollen die "Euroretter" denn machen, wenn es bei Frankreich ernst wird? Wo sollen dann die "systemrelevanten" Rettungsmilliarden noch herkommen?

    • 30.01.2013, 11:40 Uhrsommer

      Von Draghis Druckerpresse natürlich. Der mächtigste Mann der Euro-Zone ist am richtigen Platz, denn Geld regiert die Welt. Ich plädiere dafür, jedem EU-Bürger eine kleine Druckerpresse in den Keller stellen zu dürfen. Antrag an EZB läuft.

  • Die aktuellen Top-Themen
Bundesagentur für Arbeit: Zu wenige Altenpflege-Azubi-Stellen

Zu wenige Altenpflege-Azubi-Stellen

Trotz Fachkräftemangel bilden zu wenige Betriebe neue Kräfte aus. Die Bundesagentur für Arbeit kritisiert die mangelnde Bereitschaft auszubilden. Auch könne die Agentur nicht alleine die Aus- und Weiterbildung stemmen.

Zeitungsbericht: DIHK erwartet 150 000 neue Stellen 2015

DIHK erwartet 150 000 neue Stellen 2015

Die Beschäftigungsprognose des DIHK rechnet für das kommende Jahr mit 150 000 neuen Stellen. Allerdings habe sich der Stellenzuwachs verlangsamt. Im Jahr 2014 seien 320 000 Jobs bei schwächerer Konjunktur hinzugekommen.

Internetsteuer in Ungarn: Orbán – angeschlagen, aber nicht geschlagen

Orbán – angeschlagen, aber nicht geschlagen

Es war ein Etappensieg für das liberale Ungarn: Konzerne, Medien und die Massen zwingen Orbán, das geplante Gesetz zur Internetsteuer zurückzuziehen. Doch Ungarns Premier ist noch längst nicht geschlagen. Im Gegenteil.

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International