Geldpolitik

Diskussion: Kommentare zu: EU rüstet zum Kampf gegen die Euro-Fälscher

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 05.02.2013, 13:50 UhrNumismatker

    Gegen die massive Geldentwertung, die durch die EZB betrieben wird, sind die paar Blüten die reinsten Peanuts.

    Daß nach und nach immer mehr Delikte als Vorwand zur massiven Komplettkontrolle benutzt werden, paßt zur EU.

  • 05.02.2013, 14:12 UhrMark_D

    "In Deutschland zirkuliert immer mehr Falschgeld."
    Stimmt, man nennt es EURO.

  • 05.02.2013, 14:20 Uhrkarstenberwanger

    Macht doch alles nix, ein Italiener sitzt an der Notenpresse :D Das relativiert absolut ALLES

  • 05.02.2013, 14:57 UhrHardie67

    "EU rüstet zum Kampf gegen die Euro-Fälscher"

    Der arme Mario Drucki. Hat er bald EUROPOL mit Handschellen vor seiner Türe stehen ?

  • 05.02.2013, 15:09 UhrDoktorDip

    Defätistisch betrachtet, sind die paar Blütendrucker geradezu wünschenswert, da sie Geld unters Volk bringen und die keynesianische Liquidätsfalle Bankensystem durchbrechen.
    Außerdem werden die Blüten nicht 35fach von skrupellosen, gesellschaftsschädigenden Grossbanken für Derivatewetten gehebelt.
    Desweiteren werden die Blüten viel im sozialabgabenfreien Umfeld (Drogen, Rocker, Halbwelt, etc.) eingesetzt, was der Sozialindustrie und dem Kommunalmoloch die Luft etwas herausnimmt.

    Somit kann ich als neutraler Beobachter des Zeitgeschehens die Selberdrucker nur sehr begrüßen, im Gegensatz zum allerobersten, gemeingefährlichen, multikriminellen Falschmünzer Mario D. aus F.

    • 05.02.2013, 16:57 UhrNumismatiker

      @ DoktorDip


      "Mario D. aus F"
      Ist er nach F ausgewandert?

  • 05.02.2013, 17:24 Uhrfjv2

    "Die Höchststrafe soll nach den EU-Plänen bei acht Jahren liegen. "

    oh oh, bald sind wir ohne Politiker....

  • 05.02.2013, 20:37 Uhrstatesman

    Der beste Geldfälscher der Welt ist M.D. in F.

  • Die aktuellen Top-Themen
Nach Angriff: Ägypten ruft Notstand in Sinai aus

Ägypten ruft Notstand in Sinai aus

30 Soldaten mussten sterben: Nach dem Angriff auf einen Armeeposten auf der Halbinsel Sinai ruft Ägypten den Notstand aus. Nahe der Grenze zu Israel und Gaza tritt ab Samstag sogar eine Ausgangssperre in Kraft.

Ukraine-Konflikt: Putin sieht in den USA einen „Raffke“

Putin sieht in den USA einen „Raffke“

Das Säbelrasseln geht weiter: Wladimir Putin sieht im „Vormachtstreben“ der USA eine Gefahr für den Frieden. Das Land würde immer mehr „Zentren des Bösen“ ausmachen. Washington weist die Vorwürfe zurück.

EU-Gipfel: Merkel gegen Nutzung der ESM-Mittel

Merkel gegen Nutzung der ESM-Mittel

EZB-Präsident Draghi hat auf dem EU-Gipfel zu gemeinsamen Maßnahmen gegen die Rezession aufgefordert. Bundeskanzlerin Merkel betonte die Notwenigkeit von Strukturreformen. Eine Nutzung der ESM-Mittel lehnte sie ab.

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International