Geringes Minus
US-Daten stärker als erwartet

Die Bauausgaben in den USA sind im April gefallen, allerdings nicht so stark wie erwartet. Auch die US-Industrie hat im Mai nicht so sehr an Schwung verloren wie vermutet.

HB WASHINGTON/NEW YORK. Das US-Handelsministerium in Washington wies am Montag ein Minus zum Vormonat von 0,4 Prozent nach einem Rückgang von revidiert 0,6 Prozent (ursprünglich minus 1,1 Prozent) im März aus.

Von Reuters befragte Analysten hatten für April im Schnitt mit einem Minus von 0,6 Prozent gerechnet.

Die privaten Häuslebauer investierten auf das Jahr hochgerechnet 435,8 Milliarden Dollar. Das ist der niedrigste Wert seit September 2002 und 2,3 Prozent weniger als im Vormonat.

Der an den Finanzmärkten viel beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager stieg auf 49,6 von 48,6 Punkten im April, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Montag mitteilte.

Experten hatten im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 48,5 Punkte gerechnet. Werte über der Marke von 50 Punkten deuten auf Wachstum der Industriefirmen hin, Werte darunter auf eine Schrumpfung.

Das Barometer für die Neuaufträge notierte bei 49,7 nach 46,5 Punkten im April. Der Beschäftigungsindex verharrte nahezu unverändert bei 45,5 Punkten. Der Teilindex für die Preise legte auf 87,0 von zuvor 84,5 Zählern.

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