Geschäftsklima
Mittelständler gehen mit mehr Zuversicht ins neue Jahr

Unter Deutschlands Mittelständlern macht sich Optimismus breit. Für das kommende Jahr 2015 sind die Erwartungen laut Mittelstandsbarometer der KfW-Banken gestiegen.
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FrankfurtDeutschlands Mittelständler sehen wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Das Geschäftsklima im Mittelstand sei im Dezember zum zweiten Mal in Folge gestiegen, nachdem es sich von April bis Oktober im Sinkflug befunden hatte, teilte die KfW-Bankengruppe bei der Vorlage des KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers am Dienstag in Frankfurt mit.

Während die Betriebe ihre aktuelle Lage etwas besser einschätzen als im Vormonat, sind ihre Erwartungen deutlich gestiegen. Damit zeigen die Firmen, dass sie mit Blick auf das erste Halbjahr 2015 vermehrt mit einer Erholung rechnen, erklärte die KfW: „Die Unternehmen senden damit ein Hoffnungssignal, dass die konjunkturelle Schwächephase im Verlauf von 2015 überwunden werden kann.“

Die gute Stimmung zum Jahreswechsel sei zweifelsohne positiv, sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner. Wie andere Konjunkturforscher erwarten auch die Experten der Förderbank, dass der Preisverfall bei Rohöl den Verbrauchern mehr Geld für andere Ausgaben lassen werde. Gleichzeitig werde der sinkende Eurokurs der Exportwirtschaft helfen, sagte Zeuner: „Dies dürfte im Verlauf von 2015 die Konjunktur anschieben.“

„Trotzdem sollte man auf dem Boden bleiben“, warnte der Volkswirt. Er sieht angesichts der ungünstigen Gemengelage von Russlandkrise, äußerst zäher Erholung in der Eurozone sowie nervösen Finanzmärkten ein erhebliches Enttäuschungs- und Verunsicherungspotenzial.

Die KfW bestätigte daher ihre Prognose, wonach die deutsche Wirtschaft 2015 wegen des voraussichtlich noch eher schwachen Winterhalbjahres nur um 1,0 Prozent wachsen wird nach knapp 1,5 Prozent im Jahr 2014.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Die Energiewende via marktfeindlichen EEG wird der deutschen Wirtschaft die nächsten Jahre das Genick brechen.
    Eine wirtschaftliche und technisch stabile Stromversorgung ist mit dem EEG nicht zu haben. Und die Energiewende basiert auf diesen wirtschaftsvernichtenden EEG. Erst werden die Kraftwerke durch das EEG vernichtet, danach folgt die Grundstoffindustrie, danach die weiteren stromintensiven Industriebranchen. Ist erst einmal die Industrie weg, dann geht es dem Handwerk ans Leder und brechen da die Aufträge weg, dann geht es zwangsweise dem Dienstleistungssektor an den Kragen. Schritt für Schritt kommten wir mit der Energiewende/EEG von strombasierenden Industrie Wohlstandsland zu einen ideologisch Grün diktierten Mangel-Wohlstandsland. Mangel und Armut wird das Kennzeichen der neuen Öko-Sozialistischen Energiewende Welt einer beseelten Ethik-Merkel im schwarzen Gewand sein.

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