Haushaltsdefizit soll auf 3,5 Prozent sinken
IWF hebt Prognose für Deutschland an

Der Internationale Währungsfonds (IWF) korrigiert seine Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft in diesem Jahr deutlich nach oben. Auch die Prognose für Deutschland hebt der IWF an.

HB WASHINGTON. Das geht aus dem "World Economic Outlook" hervor, der dem Handelsblatt vorliegt (Mittwochausgabe). Der Bericht ist eine der weltweit am stärksten beachteten Konjunkturprognosen und wird Mitte April veröffentlicht.

Die Weltwirtschaft wächst 2004 laut "World Economic Outlook" um 4,6 %. In seiner Herbstprognose war der IWF noch von einem Wachstum von 4 % ausgegangen. Das Wachstum in Deutschland legt dem Bericht zufolge um 1,7 % statt um 1,5 % zu Für 2005 erwartet der IWF in Deutschland ein Wachstum von 2,1 %. Das Haushaltsdefizit in Deutschland werde in diesem Jahr auf 3,5 % sinken, schätzt der IWF.

2005 rechnet er mit einem Wert von 3,0 % Die US-Wirtschaft wächst nach der IWF-Prognose 2004 um 4,6 %. Das sind 0,7 Prozentpunkte mehr als noch im Herbst vorausgesagt. Japan kommt demnach auf ein Wachstum von 3,2 % (plus 1,8 Punkte) und Großbritannien auf 3,1 % (plus 0,6 Punkte).

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