Hintergrund
Die Studie „Doing Business 2007“ – was dahinter steckt

Die Idee:
Mit der Studie „Doing Business“, in der die rechtlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen in 175 Staaten verglichen werden, hat die Weltbank 2003 Neuland betreten: Eine ähnlich umfassende Bürokratie-Vergleichsstudie hatte es zuvor nie gegeben – wohl auch, weil sich unternehmerische Rahmenbedingungen nur schwer messen lassen.

Die Methode:
Die Weltbank arbeitet mit einer Methode, die der Ökonom Hernando de Soto 1986 erstmals angewendet hatte: die „Time and Motion“-Studie. Um die Bürokratie in Peru zu messen, definierte de Soto als Fallbeispiel eine Näherei mit einem Mitarbeiter in Lima und vollzog jeden Schritt zur Unternehmensgründung.

Die Fragen:
Die Weltbank hat das Verfahren für zehn Punkte angewendet und zum Beispiel untersucht, wie lange es dauert und wie viel es kostet, eine Firma zu gründen.

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