Im Februar: Inflation in Deutschland sinkt

Im Februar
Inflation in Deutschland sinkt

Auch im Februar ist die Inflation in Deutschland gesunken. Wie in den beiden Monaten zuvor befindet sich die Teuerungsrate auf dem Rückzug. Sinkende Energiepreise bremsen den Preisauftrieb.
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BerlinBilligeres Heizen und Tanken hat die ohnehin niedrige Inflation in Deutschland im Februar nochmals gedrückt. Die Verbraucherpreise stiegen im Schnitt nur noch um 1,2 Prozent zum Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Einen geringeren Wert gab es zuletzt im August 2010. Im Januar waren die Preise noch um 1,3 Prozent geklettert. Experten zufolge müssen sich die Deutschen aber wieder auf deutlich höhere Inflationsraten einstellen: 2015 könnte sie mit 2,5 Prozent gut doppelt so hoch liegen wie aktuell, sagen etwa die DZ Bank und das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) voraus.

Grund dafür ist der von den meisten Experten vorausgesagte Aufschwung. "Wir erwarten eine Sonderkonjunktur in Deutschland", sagte DZ-Bank-Ökonom Christoph Swonke. "Der Investitionsstau löst sich auf, die Weltwirtschaft erholt sich, die Zinsen bleiben niedrig - das befeuert den Binnenkonsum, was die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen erhöht." Das wiederum treibe die Preise nach oben. "Während der Preisauftrieb in diesem Jahr noch verhalten ist, dürfte sich die beginnende Hochkonjunktur im nächsten Jahr bereits in größeren Teuerungsraten bemerkbar machen", erwartet auch das IfW.

Hinzu kommt die Rekordbeschäftigung bei einem gleichzeitig immer mehr aufkommenden Fachkräftemangel, weshalb die Unternehmen ihr Personal mit höheren Löhnen zu halten versuchen dürften. "Sie werden versuchen, die höheren Personalkosten weiterzugeben", sagte Swonke. Auch dürften die Energiepreise wieder anziehen.

Diese waren im Februar noch gesunken - auch wegen des milden Winters. "Die vergleichsweise niedrige Inflationsrate war erneut vor allem auf die rückläufige Preisentwicklung bei Mineralölprodukten zurückzuführen", erklärten die Statistiker. Leichtes Heizöl kostete dabei 8,7 Prozent weniger als im Februar 2013, Kraftstoffe 6,3 Prozent weniger. Dabei dürfte der milde Winter eine Rolle gespielt haben, der die Nachfrage nach Energie drückt. Nahrungsmittel verteuerten sich dagegen mit 3,5 Prozent erneut überdurchschnittlich. Für Butter wurden beispielsweise 20,5 Prozent mehr verlangt, für Quark 18,4 Prozent und für Schnittkäse 12,5 Prozent.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Die Inflation wird kommen.

    Und zwar durch die unbegrenzte Verfügbarkeit der Target-Kredite.

    Im Zuge der erleichterten weiteren Verschuldung der GIIPS-Länder und der unbegrenzten Kreditschöpfung durch den ESM und den totsicher kommenden Eurobonds werden ungeheure Mengen an elektronischem und ungedecktem Papiergeld geschaffen, bis das Euro-System ganz oder teilweise zusammenbricht.

    Dazu passt gut die geplante Vergemeinschaftung der Bankschulden und die gemeinsame Einlagensicherung.

    Die Targetfalle wird zuschnappen und der doofe Deutsche, der sich darauf eingelassen hat, mit 27% an den Schulden des Club Med zu haften, wird sich dank der Unfähigkeit seiner unverantwortlichwen Politnieten als armer Hund in der 3.Währungsreform innerhalb 100 Jahren wiederfinden.

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