Immobilien
Rückschlag am US-Häusermarkt

Der amerikanische Häusermarkt kommt einfach nicht aus der Krise: Nach einer zögerlichen Erholung hat er im Spätsommer üerbrraschend wieder einen Dämpfer erhalten, die Zahl der verkauften Häuser gab deutlich nach.
  • 0

HB WASHINGTON. Die Zahl der verkauften Eigenheime gab um 3,6 Prozent nach, wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte. Damit sank sie erstmals seit März. Der Schätzung zufolge wurden aufs Jahr hochgerechnet 402 000 Neubauten verkauft.

Von Reuters befragte Volkswirte hatten mit 440 000 Häusern gerechnet. Das Ministerium revidierte zugleich seine Schätzung für August auf 417 000 von 429 000.

Der Rückschlag am Immobilienmarkt dürfte Pläne im US-Senat fördern, eine Prämie für Eigenheimkäufer nicht auslaufen zu lassen. Die Steuervergünstigung in Höhe von 8000 Dollar für den Kauf eines Eigenheims läuft regulär am 30. November aus. Die Subvention hat mit dazu beigetragen, dass der in der Finanzkrise arg gebeutelte Eigenheimmarkt sich wieder etwas stabilisiert hat.

Kommentare zu " Immobilien: Rückschlag am US-Häusermarkt"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%