Immobilienkrise
US-Eigenheim-Verkäufe gehen zurück

Die US-Immobilienkrise zeigt weiter Wirkung: Im Mai wurden sind 2,5 Prozent weniger Eigenheime in den USA verkauft worden, teilte das Handelsministerium am Mittwoch mit. Im Vergleich zum Vorjahr fällt der Rückgang noch sehr viel drastischer aus.

HB WASHINGTON. Im Jahresvergleich gingen die Verkäufe sogar um 40 Prozent zurück. Der Schätzung zufolge wurden aufs Jahr hochgerechnet 512 000 Neubauten verkauft. Von Reuters befragte Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 510 000 Häuser gerechnet. Das Ministerium revidierte zugleich seine Schätzung für April auf 525 000 von 526 000.

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