Immobilienmarkt
Mehr US-Eigenheime verkauft

Die Hauskäufer in den USA haben den Preisverfall der vergangenen Monate zur Schnäppchenjagd genutzt. Die Zahl der verkauften Eigenheime stieg um 4,7 Prozent.

HB WASHINGTON. Das ist der stärkste Anstieg seit April vergangenen Jahres. Der Schätzung zufolge wurden aufs Jahr hochgerechnet 337 000 Neubauten verkauft. Trotz des Anstiegs bleibt das Niveau in der Krise sehr niedrig. Weniger Verkäufe gab es bisher nur einmal seit Beginn der Datenerhebung 1963.



Von Reuters befragte Volkswirte hatten dagegen mit einem Rückgang 300 000 Häusern gerechnet. Der Preisverfall am Immobilienmarkt setzte sich unterdessen mit Rekordgeschwindigkeit fort. Im Schnitt (Median) kostete ein neues Einfamilienhaus 200 900 Dollar, das sind 18,1 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Hälfte der Häuser wurde zu höheren Preisen verkauft, die andere Hälfte zu niedrigeren.

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