Impulse aus dem Ausland
Industrie-Aufträge steigen weiter

Die Auftragseingänge für die deutsche Industrie sind im April gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres gestiegen. Wegen des Streiks im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen basieren die Berechnungen aber erneut nur auf Schätzungen für das bevölkerungsreichste Land.

HB BERLIN. Im Februar lag die Zunahme bei 17,2 Prozent und im März bei 15,0 Prozent, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Allerdings gab es im April 2006 fünf Arbeitstage weniger als im März und drei Arbeitstage weniger als im Vorjahresmonat.

Die Impulse kamen den Angaben zufolge weiterhin überwiegend aus dem Ausland. Die Auslandsaufträge stiegen im April um 11,5 Prozent nach 17,7 Prozent im März und 26,2 beziehungsweise 21,5 Prozent im Februar und Januar. Die Inlandsaufträge lagen im April 1,4 Prozent unter denen des Vorjahresmonats. Im März lagen sie mit 12,2 Prozent dagegen noch deutlich vorne.

Nach der Modellrechnung nahmen die Auftragseingänge im Dreimonatsvergleich Februar/März/April zu November/Dezember/Januar um 1,5 Prozent zu. Vom vierten Quartal 2005 zum ersten Quartal 2006 waren sie den Angaben zufolge um 0,9 Prozent gestiegen.

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