Index gefallen
US-Verbrauchervertrauen eingetrübt

Anhaltende Arbeitsplatzsorgen schlagen sich auch auf das Vertrauen der US-Verbraucher in die Wirtschaft ihres Landes nieder. Aber die Zuversicht für künftige Perspektiven wächst.

HB NEW YORK. Der vom privaten Forschungsinstitut Conference Board ermittelte Index sank auf 91,3 von revidiert 92,5 Punkten im November, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen etwas geringeren Rückgang auf 91,5 Punkte erwartet. „Die Sorgen um die Arbeitsplätze halten an“, sagte Conference-Board-Experte Lynn Franco. Der Anteil der Verbraucher, die es als schwierig bezeichneten, eine Stelle zu bekommen, stieg auf 32,6 (November 29,6) Prozent. Demzufolge fiel auch der Index der gegenwärtigen Bedingungen auf 73,9 (81,0) Zähler. Dagegen wuchs die Zuversicht, was die künftigen Perspektiven angeht. Der Erwartungsindex kletterte den Angaben zufolge auf 102,9 (100,1) Zähler.

Der Verbrauchervertrauensindex gilt als wichtiger Indikator für die künftige Entwicklung der Konsumausgaben, die rund zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen.

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