Inflation: Preise in Euro-Zone um 2,4 Prozent gestiegen

Inflation
Preise in Euro-Zone um 2,4 Prozent gestiegen

Verbraucher in den Euro-Länder müssen im Vergleich zum Vorjahr für Produkte im Schnitt tiefer in die Tasche greifen. Wie das Europäische Statistikamt mitteilte, stiegen die Preise um 2,4 Prozent.

HB BRÜSSEL. Im Vergleich zum Januar sind die Verbraucherpreise in der Euro-Zone hingegen um 0,4 Prozent gesunken. Beide Zahlen waren so von Volkswirten erwartet worden. Im Dezember hatte die Jahressteuerung bei 2,2 Prozen gelegen.

In der Kernrate – ohne die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Nahrungsmittel – errechnete Eurostat für Januar eine Verringerung um 0,9 Prozent zum Vormonat und einen Anstieg um 1,3 Prozent zum Vorjahr. Die Europäische Zentralbank (EZB), die besonders auf die Kernrate schaut, sieht bei einer Teuerung von knapp unter 2,0 Prozent mittelfristig Preisstabilität gewährleistet.

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