Inflation
Teure Energie treibt US-Verbraucherpreise in die Höhe

Die Verbraucherpreise in den USA sind im November um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Der Preisanstieg der vergangenen zwölf Monate kletterte damit auf 4,3 Prozent - die höchste Teuerung seit Juni 2006.

HB WASHINGTON. Die hohen Energiekosten haben die Teuerung in den USA im November so stark in die Höhe getrieben wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Insgesamt kletterten die Preise zum Vormonat um 0,8 Prozent, wie das Arbeitsministerium mitteilte. Allein die Kosten für Energie legten um 5,7 Prozent zu.

Die Preise insgesamt stiegen damit so deutlich wie seit September 2005 nicht mehr. Volkswirte hatten lediglich mit einem Plus von 0,6 Prozent gerechnet nach 0,3 im Oktober.

Auch in der so genannten Kernrate - ohne Energiekosten und andere schwankungsanfällige Bereiche - war die Teuerung höher als erwartet: hier legten die Preise um 0,3 Prozent zum Vormonat zu. Zum Vorjahr beschleunigte sich die Teuerung insgesamt auf 4,3, der höchste Anstieg seit Juni 2006.

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