Inflation wird wieder zum Problem
Teuerungsrate in Euro-Zone steigt auf 2,5 Prozent

In der Euro-Zone ist die Inflation wieder zu einem Problem geworden: Im Vergleich zum Vormonat sprang die jährliche Teuerungsrate auf 2,5 Prozent. Eine wesentliche Rolle für den deutlichen Anstieg dürfte der Höhenflug der Energiepreise spielen.

HB LUXEMBURG. Das teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag in Luxemburg in einer ersten Vorabschätzung mit, ohne Gründe für den deutlichen Anstieg zu nennen. Der Höhenflug der Energiepreise dürfte eine wesentliche Rolle spielen.

Die Inflations-Warnschwelle der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2 Prozent in nun weit überschritten. Mit dem Inflationsdruck hat die EZB weniger Spielraum für mögliche Zinssenkungen. Der wichtigste Leitzins liegt bei 2,0 Prozent. Preisstabilität ist nach Definition der EZB bei Raten bis oder nahe bei zwei Prozent erreicht.

Die jährliche Inflationsrate war in der Euro-Zone mit den zwölf Staaten der Euro-Gemeinschaftswährung im April bereits auf 2,0 Prozent nach 1,7 Prozent im März geklettert.

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