Janet Yellen
Designierte Fed-Chefin bleibt bei lockerer Geldpolitik

Die designierte Fed-Chefin Janet Yellen blickt voraus und meint: Die Anleihenkäufe der US-Notenbank gehen weiter – auch wenn die Zielmarken für Inflationsrate und Arbeitslosenquote durchbrochen werden.
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WashingtonDie US-Geldpolitik wird nach den Worten der designierten Fed-Chefin Janet Yellen noch für längere Zeit sehr locker bleiben. Dies wäre auch der Fall, wenn die Zielmarken für Inflationsrate und Arbeitslosenquote durchbrochen würden, schrieb Yellen in einem Brief an die demokratische Senatorin Elizabeth Warren.

Yellen soll nach dem Willen von US-Präsident Barack Obama Nachfolgerin von Fed-Chef Ben Bernanke werden. In der vergangenen Woche stand sie dafür dem Bankenausschusses des Senates Rede und Antwort. Auf Fragen, wie lange die Zentralbank ihre Wertpapierkäufe fortsetzen werde, antwortete sie, dass das Programm nicht ewig laufen könne. Yellen reagierte nun auf eine schriftliche eingereichte Frage Warrens.

Die Zentralbank kauft jeden Monat Staatsanleihen und Hypothekenpapiere für 85 Milliarden Dollar, um die Finanzierungskosten für Unternehmen und Privatleute zu senken. So soll die Wirtschaft unterstützt werden. Die Währungshüter kommen das nächste Mal am 17. und 18. Dezember zusammen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Janet Yellen: Designierte Fed-Chefin bleibt bei lockerer Geldpolitik"

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  • Vielleicht kann sich Das HB langsam mal von der absolut duemmlichen Vokabel "Waehrungshueter" verabschieden, denn das ist doch der wirklich bescheuertste Begriff fuer die "Waehrungspanscher"!

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