Kapitalmarkt
Europa will mehr Einfluss von Asien beim IWF

Asiatische Boomländer wie China und Süd-Korea sollen nach dem Willen von EU-Ländern mehr Gewicht beim Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington bekommen.

dpa-afx WIEN. Asiatische Boomländer wie China und Süd-Korea sollen nach dem Willen von EU-Ländern mehr Gewicht beim Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington bekommen. Das wurde am Samstag in Wien zu Beginn eines Treffen der EU-Finanzminister mit ihren Amtskollegen aus 13 südost- und ostasiatischen Staaten deutlich. Es geht dabei zunächst um eine Erhöhung der Stimmrechte von China, Süd-Korea, Mexiko und der Türkei. Der IWF wurde vor 60 Jahren als globaler Stabilitätswächter geschaffen und wird traditionell von einem Europäer geleitet.

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