Konjunktur in Japan Exportsteigerung reicht leider nicht

Die gute Nachricht für Japan ist: Die Exportzahlen steigen wieder. Die schlechte Nachricht lautet: Auch die Importe haben im August zugelegt. Analysten zeigen sich von der Konjunktur des Landes enttäuscht.
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Japans Wirtschaft hat sich von den Folgen des Erdbebens noch nicht recht erholt. Quelle: dapd

Japans Wirtschaft hat sich von den Folgen des Erdbebens noch nicht recht erholt.

(Foto: dapd)

FrankfurtJapans Wirtschaft hat im August seine Ausfuhren deutlich weniger stark gesteigert als von Analysten erwartet.

Die drittgrößte Volkswirtschaft exportierte im vergangenen Monat 2,8 Prozent mehr Waren, wie das Finanzministerium am Mittwoch mitteilte. Am Markt war ein Anstieg der Exporte um 8,0 Prozent erwartet worden.

Die Importe legten um 19,2 Prozent zu, Experten hatten mit 14,0 Prozent gerechnet. Die Handelsbilanz weist für August ein Defizit von 775,3 Milliarden Yen (10,1 Milliarden Dollar) aus.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Konjunktur in Japan: Exportsteigerung reicht leider nicht"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Analysten halt.
    Wenn eine andere Berufsgruppe andauernd falsche Ergebnisse liefern würde, gäbs sicherlich "mediale Prügel".

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