Konjunktur
US-Immobilienpreise sinken weiter

Die Häuserpreise in den 20 größten Ballungsgebieten der USA sind im Januar erneut deutlich gesunken. Der Case-Shiller -Hauspreisindex sei zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 19,0 Prozent zurückgegangen, teilte das private Institut S&P/Case-Shiller in Washington mit.

HB WASHINGTON. Damit ist der Index bereits den 20. Monat in Folge gesunken. In insgesamt 13 der 20 Regionen sanken die Häuserpreise mit Rekordtempo. In mehr als 14 Regionen lag der Rückgang bei über 10 Prozent.

Zum Vormonat sank der Indikator im Januar um 2,8 Prozent, nachdem er im Dezember noch um 2,6 Prozent gefallen war. Die Talfahrt der Häuserpreise hält damit an. Ihren Höhepunkte hatten die Häuserpreise Mitte-2006 erreicht.

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