Konjunktur
US-Jobmarkt sendet Entspannungssignal

Allem Anschein nach entschärft sich die Jobkrise in den USA. Darauf deuten zumindest die jüngsten Daten aus dem Arbeitsministerium hin. Demnach sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe unerwartet deutlich gesunken: Sie fielen auf das niedrigste Niveau seit Anfang Januar.
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WASHINGTON. In der Woche zum 3. Oktober seien 521.000 Anträge gestellt worden, so wenige wie seit neun Monaten nicht mehr, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. In der Woche zuvor waren es noch 554.000 Anträge.

Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Volkswirte hatten mit 540.000 Erstanträgen gerechnet.

Die Daten dürften nicht ohne Wirkung auf den US-amerikanischen Aktienmarkt sein. Experten rechnen mit einem freundlichen Start in den Handel. Auch die Monatsumsätze aus dem Einzelhandel sowie die unerwartet guten Zahlen von Alcoa zum Auftakt der Berichtssaison am Donnerstag passten ins freundliche Bild, hieß es.

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